Stellplatz Harrer-Hill

Karwoche in Österreich unterwegs (A)_
26. März - 02. April 2021

Normalerweise verbrachten wir die Karwoche immer am Gardasee, oder am Meer. Heuer war es anders und wir verbrachten eine Woche in unsrerem schönen Österreich und aufgrund der Temperaturprognosen nahmen wir auch unsere E-Bikes mit - unsere Touren findest du auf unserer Seite bike.active.time.
Am ersten Tag ging es in die Südsteiermark, zum Weingut Wiedersilli. Wir wurden sehr herzlich empfangen und wir durften uns Nahe der Weinhügel ein Platzerl für die Nacht suchen. Am Abend holten wir uns noch eine Heurigenjause und ein Flascherl Wein ab.
Weingut Wiedersilli, kostenlos, Essens- und Weinabholung, 46.725750, 15.259699


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Am nächsten Morgen ging es gemütlich quer durch die Südsteiermark bis ins Mittelburgenland zum Weingut Eichenwald in Horitschon. Auch hier sehr nette Begrüßung und wir durften uns am "geplanten" Stellplatz für das Wochenende positionieren. Hier hatten wir uns auch mit ausgezeichneten Weinen eingedeckt (die wenigsten davon kamen zu Hause an :)).
Weingut Eichenwald, bei entsprechendem Weineinkauf kostenlos, 47.577672, 16.547872



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Am Sonntag kamen dann erstmals im Jahr 2021 die Räder zum Einsatz. Ich hatte schon zuvor via Outdooractive den Rotweinradweg um Horitschon heruntergeladen welcher direkt beim Weingut vorbeiführt. Und so ging es teils zwischen Weinhügeln, über Nebenstraßen und Wege, auch nahe der ungarischen Grenze entlang. Mit 35,4 Kilometern eine passende Rundtour zum Saisonauftakt - zur Radtour.
Am Montag nach dem Frühstück ging es weiter in Richtung Neusiedlersee, genauer nach Donnerskirchen, wo wir bei Tom`s Campingwelt etwas abzuholen hatten. Valentino und Athina fuhren weiter zum Outletcenter nach Parndorf und für uns ging es Richtung Wachau. In Karins Geburtsstadt Tulln legten wir eine Pause ein und dann ging es weiter nach Langenlois. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es zu unserem Stellplatz, nach Rossatzbach.
SP Rossatzbach, 12,- EUR/Nacht, inkl. V/E, Strom, WC, 48.387658, 15.517180


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Bald nach unserer Ankunft trafen auch Valentino und Athina ein und am Abend stießen noch unsere Freunde Alfi und Dorly zu uns.

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Am nächsten Tag unternahmen wir eine ausgedehnte Radtour. Vom Stellplatz aus ging es nach Krems ans linke Donauufer und von dort über Dürnstein nach Spitz. Hier wollten wir mit der Fähre ans rechte Donauufer übersetzen, aber leider hatte der Fährbetrieb Mittagspause - bis 15:30 Uhr (!) - wir waren um 13:00 Uhr dort. Also Warten war keine Option und so radelten wir wieder bis kurz vor Krems zurück und fuhren über die Brücke nach Mautern und von dort zum SP zurück - in Summe waren es 55,2 wunderschöne Kilometer. Unterwegs konnten wir uns immer wieder an der einsetzenden Marillenblüte erfreuen - zur Radtour.

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Am Mittwoch nach dem Frühstück verließen wir die Wachau und fuhren über Melk, Scheibbs nach Mariazell. An diesem geschichtsträchtigen Ort legten wir natürlich einen Stopp ein. Danach ging es über die Berge weiter zu unserem Ziel, dem Stellplatz Harrer-Hill bei Passail - hier war nur noch vor dem Womo sitzen und die Sonne genießen angesagt.
SP Harrer-Hill, kostenlos, V/E, Strom (Wasser und Strom gebührenpflichtig), 47.282905, 15.556699
Am Gründonnerstag machten wir noch eine wunderschöne Radtour rund um Passail im steirischen Almenland. In Arzberg legten wir bei der Produktionsstätte des Stollenkäse einen Stopp ein und deckten uns mit perfektem Käse ein. Weiter ging unsere Rundtour und nach 29,5 Kilometer, erreichten wir wieder unseren Stellplatz - zur Radtour. Und wie es sich für einen Gründonnerstag gehört, gab es Spinat mit Röstkartoffel und Spiegelei.

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Der Karfreitag gehörte der Heimreise, denn es musste noch der Osterschinken beim Bauern unseres Vertrauens abgeholt werden.
Nach etwas über 1.000 Kilometer sind wir wieder gut in Klagenfurt angekommen. Schön war`s wieder und wir haben auch einige neue Ecken Österreichs entdecken können.

XLite Steel - Gasflaschen_
18. März 2021

Bisher waren wir mit einer 11 kg Alugas-Flasche und einer 5 kg Reserve-Stahlflasche unterwegs. Das Befüllen der Alugasflasche war etwas umständlich, da in Klagenfurt nur eine Gasfirma die Flasche zu einem Horrorpreis gefüllt hat und die günstigere Alternative sitzt in Villach. Also suchte ich nach einer Alternative. Fündig wurde ich beim Hornbach in Klagenfurt. Diese bieten die sogenannten XLite Steel Flaschen mit 10 kg Füllgewicht im Tausch an. Wie der Name schon sagt sind es Stahlflaschen, aber mit einem Nettogewicht von nur 6,2 kg - also nur 0,4 kg schwerer als die 11 kg Alugasflasche. 50,- EUR beträgt der einmalige Einsatz und der Tausch schlägt sich mit absolut fairen 19,90 EUR zu buche. Und das Beste an der Geschichte für alle Truma Gaslevel - Nutzer, man erspart sich die Spange wie sie für Aluflaschen erforderlich ist und der Kragen des Flaschenbodens ist hoch genug, sodass man keine Distanzen montieren muss :)


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Bei vollem Füllstand beider Flaschen sind wir jetzt zwar um 4 kg schwerer als vorher, aber das ist genau die Differenz an 4 kg Gas welches wir jetzt mehr an Bord haben.
Kurz nachgerechnet: Alugas 11 kg - Tara 5,8 kg, Stahflasche 5 kg - Tara 6,6 kg = 12,4 kg. XLite Steel Flasche 10 kg - Tara 6,2 kg x 2 = 12,4 kg - also gleiches Taragewicht - Füllung früher 11 kg + 5 kg = 16 kg, jetzt 10 kg x 2 = 20 kg. Differenz 4 kg = 4 kg mehr Gas :)

Steiermark, Südburgenland (A)_
25. - 28. Februar 2021

Zwei Wochen sind seit unserer letzten Ausfahrt vergangen und die Temperaturen sind wieder in einem Bereich angelangt, wo man auch wieder draußen sitzen konnte. Extreme 32,5°C Grad unterschied – von -14,5°C auf + 18°C innerhalb von nur zwei Wochen am selben Ort.
Am Donnerstagnachmittag sind in Richtung Südsteiermark aufgebrochen. Ziel – Teichstubn in Gabersdorf bei Leibnitz. Zum Abendessen haben wir uns natürlich ein herrliches Backhenderl bestellt.
SP Teichstubn Gabersdorf, V/E (etwas abenteuerlich), Strom (nicht überall), 10,- EUR, 46.782367, 15.586970
Am Freitagvormittag haben wir uns den Stellplatz in Jagerberg angesehen.
SP Jagerberg, beim Generationenpark / Schwimmbad, V/E und Strom, kostenlos, 46.851436, 15.747132


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Anschließend sind wir über Kirchberg an der Raab und Gleisdorf zum Stellplatz Harrer Hill gefahren. Hier stießen noch unsere Freunde Alfi & Dorly sowie Andrea & Thommy zu uns. Nach einer wunderbaren Jause vom Mostheurigen Gangl besuchten uns noch Robert & Birgit Harrer und wir verbrachten einen sehr netten Abend. Am Samstag wehte ein doch frischer Wind und so beschlossen wir weiterzuziehen. Über Weiz, den Stubenbergsee und Herberstein ging es nach Hirnsdorf zum Wohnmobilhändler Lindner, um ein wenig Womos zu schauen. Danach ging es über Hartberg, Oberwart und Deutsch Schützen, nach Güssing. Hier legten wir eine Pause ein. Eine Überlegung hier am PP (47.061080, 16.323092) im Zentrum zu nächtigen verwarfen wir aber dann später und fuhren runter nach St. Anna am Aigen zum dortigen Stellplatz.
SP St. Anna am Aigen, keine V/E, Strom, öffentliches WC, freiwillige Spende, 46.835245, 15.974741


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Am Sonntag nach dem Frühstück fuhren wir über Straden, Ehrenhausen, der südsteirischen Weinstraße und der Soboth in Richtung Heimat. In Hart bei Eberndorf fuhren wir noch beim Cafe Lisi vorbei und genossen noch ein wunderbares Womo-Dinner, bevor es endgültig nach Hause ging.

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"Safe stay in Croatia"_
01. März 2021

Unter diesem Motto hat das kroatische Ministerium für Tourismus und das Institut für öffentliche Gesundheit ein Konzept erarbeitet, welches nicht nur Gäste, sondern auch die Mitarbeiter in Tourismusbetrieben in der Saison 2021 schützen soll. Betriebe welche sich diesem Konzept anschließen, erhalten das „Safe stay in Croatia“ Label.


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Eine eigene Homepage informiert über den sicheren Urlaub in Kroatien - zur Webseite
 

Womo-Valentinsdinner (A)_
12. - 14. Februar 2021

Die gesetzliche Basis für das Ausfahren mit dem Wohnmobil war ja während des gesamten Lockdowns gegeben – Stichwort „unbeaufsichtigte Stellplätze“. Jedoch spielte einerseits das Wetter nicht wirklich mit und auch der Umstand, dass wirklich alles geschlossen war, spielte andererseits eine Rolle. So vergingen Wochen, ja sogar Monate, bis wir uns jetzt endlich wieder einmal über eine Ausfahrt freuen konnten.
Über die Facebookgruppe „Wohnmobil Dinner“ erfuhr ich vom Vorhaben des Restaurants Pröllhofer im steirischen Almenland, betreffend ihres Valentinsdinner. Klang alles sehr gut und so meldete ich uns, Valentino & Athina, sowie Alfi & Dorly an.
Am Freitagnachmittag fuhren wir zum Stellplatz Harrer-Hill und bestellten uns am Abend beim Mostheurigen Gangl eine ausgezeichnete steirische Jause. Nach nächtlichen -14,5 °C, mußten am Morgen ein paar Dinge abgetaut werden. Danach machten wir eine kleine Rundfahrt über Brandlucken und Sommeralm, zur Teichalm. Eigentlich war ein kleiner Spaziergang um den See geplant, aber angesichts der Kälte, wurde darauf verzichtet. Danach ging es direkt nach Tullwitzviertl, zum Pröllhofer. Wir staunten nicht schlecht als wir sahen, dass der Platz schon ziemlich ausgelastet war. Insgesamt kamen 27 Wohnmobile aus allen Teilen Österreichs.


PP beim Pröllhofer GPS 47.269185, 15.425842
Ab 17:00 Uhr wurde das mehrgängige Valentinsdinner serviert. Kurz gesagt, perfekte Organisation, perfektes Essen und ein tolles Erlebnis – Danke nochmals den Wirtsleuten auch an dieser Stelle. Am Sonntagmorgen wurde noch ein wunderbares Frühstück ins Wohnmobil serviert. Danach traten wir die Heimreise an.
Es war wieder ein wunderschönes Wochenende, mit ganz neuen Eindrücken und sehr netter Geselligkeit mit den anderen Campern – natürlich im Freien und mit entsprechendem Abstand.

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Fire TV Stick_
07. Februar 2021

Ein weiteres Gimmick hat in unserem Wohnmobil Einzug gehalten – der Fire TV Stick - mit ihm wird der TV smart. Sinn oder Unsinn? Man könnte darüber sicherlich diskutieren, möchte ich aber nicht. Denn so unterschiedlich wie die Leute sind, so unterschiedlich gestaltet sich auch das Camperleben.


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Wir lieben es, nach einem erlebnisreichen Tag und dabei speziell im Winter, wenn es draußen kalt und schon finster ist, im kuschelig warmen Womo fern zu sehen. Jetzt kann es natürlich sein, dass es an dem Platz an dem man steht, kein Satellitenempfang möglich ist. Sofern man aber Internet empfängt, ist es mit dem „fire tv stick“ kein Problem. Diesen verbindet man mit dem Smartphone (habe unlimitiertes Internet inkl. Roaming in der EU), oder einem WLAN vom jeweiligen Stell- oder Campingplatz und genießt alle gängigen TV-Programme, via ZAPPN, TVNOW, oder sonstige Filme, Serien, oder Dokus über Prime Video, oder Netflix (zum Teil gebührenpflichtig). Die Installation ist denkbar einfach. Der Stick wird beim Fernseher am HDMI Eingang angesteckt, der Strom kommt über ein Verbindungskabel vom USB-Anschluss des Fernsehers.


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Die abschließende Software-Installation ist selbsterklärend (Menüführung) - läuft nach ein paar durchgeführte Tests perfekt.


Truma iNet Box - der Einbau_
31. Jänner 2021

Nachdem nun alles geliefert wurde, haben wir uns dem Einbau gewidmet. Alles in allem keine Hexerei und relativ rasch zu erledigen - einzig etwas zeitraubend war das unsichtbare Verlegen des Kabels von der Klimaanlage bis zur iNet Box.


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Die iNet Box selbst haben wir derart hinter dem Bedienpaneel verbaut, dass, sollte es erforderlich sein um zur SIM Karte, oder zur Bluetooth Taste zu gelangen, dies durch den Ausschnitt der Uhr möglich ist. Diese kann lediglich durch verdrehen einer Kunststoffsicherung geöffnet und herausgenommen werden (Batteriewechsel, bzw. Zeiteinstellung). Die Stromversorgung für die iNet Box haben wir von der Stromversorgung für das CP Plus Bedieneinheit abgegriffen, inkl. fliegender Sicherung (im Lieferumfang enthalten). Danach wurde nur noch das Heizungssteuerungskabel vom CP Plus auf den Steckplatz TIN1 an die iNet Box gesteckt, das mitgelieferte Verbindungskabel einerseits an das CP Plus und andererseits zum zweiten TIN1 an die iNet Box gesteckt. Dann nur noch das Klimasteuerungskabel an TIN2 der iNet Box angeschlossen und die SIM Karte eingelegt. Alles wieder zusammengebaut – alles unsichtbar, als wär nix passiert J
Anschließend noch Batterien in das Level Control einlegen und an die Unterseite der Gasflasche mittig aufgesetzt. Gehalten wird dieses mittels Magnet. Bei Aluflaschen benötigt man zusätzlich ein Spannblech von Truma. Sollte der Gasflaschenboden zu weit nach unten reichen, sodass das aufgelegte Level Control über den Rand der Gasflasche steht, müssen Abstandhalter im Gaskasten montiert werden (im Lieferumfang). Wir haben auf die XLITE Gasflaschen umgerüstet. Diese sind zwar auch Stahlflaschen, doch wiegt eine zehn Kilo Flasche, netto 6,2 kg – da ist man von der Aluflasche nicht weit weg. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass der Flaschenboden hoch genug ist, sodass bei Nutzung des Level Control Systems keine Abstandhalter benötigt werden. Eine Verkabelung ist nicht notwendig, da das Level Control via Bluetooth mit der iNet Box kommuniziert.
Zum Schluss kommt noch der angenehme Teil der Arbeit. Runterladen der Truma App und mittels Bluetooth eine Verbindung zur iNet Box herstellen. Hier kann man dann alle Einstellungen vornehmen und auch die Verbindung mit der SIM Karte einrichten. Und was soll ich sagen - nach vielen Tests, Konfigurationen und Statusabfragen – es funktioniert immer alles perfekt!


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Die Steuerung erfolgt ausschließlich über die App - die Kommunikation erfolgt über SMS (generiert sich von selbst - man braucht nichts zu schreiben!).
Hierzu ein paar Screenshots vom Smartphone:

                          
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Telepass Box Italia_
19. Jänner 2021

Kürzlich hatte ich mir die Arbeit angetan, zum Teil aus Neugier und zum Teil aus Corona-Ausgangsbeschränkungs-Langeweile, eine Aufstellung der Kosten unserer italienischen Telepass Box zu erstellen. Angesichts der Zahlen muss man ehrlich gestehen, dass der Preis der österreichischen Mautvignette, im Gegensatz dazu, noch günstig ausfällt.

» Telepass Box Kostenaufstellung

Truma iNet Box - die Idee_
15. Jänner 2021

Eigentlich hatte ich mich schon lange mit dem Gedanken gespielt, die sogenannte iNet Box von Truma zu verbauen. Die Voraussetzungen in unserem Wohnmobil wären perfekt, da alle betroffenen Geräte, angefangen von der Steuereinheit Truma CP Plus, der Klimaanlage Truma Aventa Comfort, sowie die Heizungs- Warmwassereinheit Truma Combi 6, über das Label “iNet ready“ verfügen. Das ist wichtig, um überhaupt eine Konnektivität unter den Geräten herzustellen. Sinn des ganzen ist, die Geräte über das Smartphone oder das Tablet steuern zu können. Einerseits besteht die Steuerungsmöglichkeit über Bluetooth, was natürlich den Aktionsradius sehr einschränkt, andererseits besteht aber auch die Möglichkeit die iNet Box mit einer SIM-Karte auszustatten, um von überall und jederzeit auf alle genannten Geräte zugreifen zu können - das ist so auch meine Vorstellung. Warum ich das will ist schnell erklärt. Wir sind sehr flexible Leute und so kann es schon vorkommen, dass wir uns am Freitagvormittag von der Arbeit aus zusammentelefonieren und beschließen, dass wir doch über`s Wochenende irgendwohin fahren. So, Winterproblem - das Womo ist eiskalt. Mit der smarten Lösung habe ich dann die Möglichkeit, per Smartphone und Truma App, vom Büro aus die Heizung einzuschalten. Oder ein anderes Beispiel - wir sind den ganzen Tag mit den Rädern unterwegs und nach der Ankunft will man im Kühlen duschen - also, von unterwegs Warmwasser entsprechend aufdrehen und Klimaanlage aktivieren.
Gleichzeitig wird auch die Gas Level Control Einheit von Truma verbaut. Diese befindet sich dann an der Unterseite der Gasflasche und misst den Füllstand per Ultraschall. Die Daten werden per Bluetooth an die iNet Box gesendet und diese wiederum ermöglicht eine Fernabfrage per Smartphone - alles mittels der Truma App.
Kurz noch zur SIM-Karte und der Funktion der Datenübertragung. Die Datenübertragung erfolgt per SMS. Das heißt aber nicht, dass ich eine SMS an die iNet Box senden muss, sondern ich gebe die gewünschten Einstellungen mittels der komfortablen Truma App ein und gehe auf - Senden. Die Daten werden nun (wie auch immer) per SMS an die Box versendet. Somit fallen also Gebühren an. Ich habe mich für eine SIM-Karte von HoT entschieden - keine Grundgebühr, kein Vertrag und pro SMS (österreichweit und für Roaming in der EU) 3,9 ct / SMS - das passt.
Jetzt gilt es nur noch abzuwarten bis die Lieferung kommt :)


Editoriales_
01. Jänner 2021

Ein turbulentes Jahr 2020 liegt hinter uns und ich hoffe, ihr seid alle gut ins Neue Jahr gerutscht. Für uns hieß es jedenfalls zu Hause still den Jahreswechsel erleben. Kein Meer, kein Feiern, kein Neujahrsschwimmen – nichts. Aber wir sind guter Dinge, dass es heuer Schritt für Schritt aufwärts gehen wird und wir unsere Wohnmobile wieder in jene Fahrtrichtung stellen können, wo das Wetter am schönsten ist, wo wir schon immer einmal hinwollten, wo unsere Freunde sind – egal wo in Europa. Das ist unser erhofftes Ziel für die Zukunft, dass alles wieder so wird, wie wir es gewohnt waren und ich diese Seiten bald wieder mit Reiseberichten füllen kann.
So wünschen wir allen Freunden und Lesern unserer Webseite ein gesundes, wunderschönes, pannen- und unfallfreies Reisejahr 2021.