SP San Daniele del Friuli (I)

Hermagor (A), San Daniele del Friuli (I)_
09. - 11. Oktober 2026

Der 09. Oktober – ein geschichtsträchtiger Tag – mein Geburtstag :)  Anlässlich dieses honorigen Tages, versammelte sich der engste Familienkreis im 4-Haubenlokal von Manuel Fussi, dem Bärenwirt in Hermagor. Und was soll ich sagen, eine kulinarische Reise auf allerhöchstem Niveau - unglaublich feine Gerichte, feinstes Ambiente, hervorragende Wirtsleute und bestens geschultes Personal.
Eine wunderschöne und gelungene Geburtstagsfeier!

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Da wir mit dem Wohnmobil angereist waren, fuhren wir am Samstagvormittag direkt von Hermagor weiter in Richtung Italien. Zwischenziel war das Terminal Nord in Udine, wo wir einen kurzen Shoppingbummel machten.
Danach ging es über Moruzzo hinauf nach San Daniele. Hier wählten wir den Gemeindestellplatz für die Nächtigung.
Area Sosta San Daniele, inkl. V/E, ohne Strom, kostenlos, 46.156521, 13.013757

Nach der Ankunft machten wir auf den Weg zur Prosciutteria „Alberti 1906“, dem ältesten Prosciutto-Produzenten von San Daniele. Und jetzt sind wir uns nicht mehr sicher, ob uns irgendwo ein anderer Prosciutto noch schmecken wird. Also ich muss wirklich sagen, nach dem Bärenwirt vom Vorabend, war dies ein weiteres kulinarisches Highlight, halt einer anderen Art. Nach Espresso und Tiramisu, erkundeten wir die geschichtlich bemerkenswerte Altstadt samt ihren Sehenswürdigkeiten. Zum Abschluss kehrten wir noch in der Enoteca la Trappola ein, bevor es zurück zum Womo ging, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen.
Am Sonntag nach dem Frühstück fuhren wir über Cornino, mit Zwischenstopp beim „Meeresauge“, dem Lago di Cornino, Cavazzo, und Carnia in Richtung Heimat. Kurz vor der Grenze zu Österreich kehrten wir in die Pizzeria Stella ein – obwohl gut ausgelastet, würden wir sie aber nicht empfehlen - Schade, hätte ein feiner Abschluss sein können.
Aber nichts desto trotz war es ein wunderschönes, perfekt gelungenes Geburtstagswochenende!

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Hrpelje - Muggia - Triest | Bike-Weekend (SLO-I))_
02. - 04. Oktober 20266

Ein reines Radwochenende haben wir für dieses Wochenende geplant und konnten es auch bei herrlichstem Wetter genießen. Die Anreise am Freitagnachmittag verlief auf der slowenischen Autobahn zum Teil eher im Stop-and-Go-Modus, einfach durch Verkehrsüberlastung. Schließlich in Hrpelje angekommen, bezogen wir den dortigen, schön eingerichteten Gemeindestellplatz..
PZA Hrpelje, 8 SP, V/E inkl. Strom, 11,50 EUR (Bezahlung erfolgt ausschließlich über „„easyparkk“), 45.605793, 13.947260 – zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes gab es kein Frischwasserr


Stellplatz Hrpelje (SLO))

Der Samstag gehörte bei wolkenlosem Wetter den Bikes. Eine Rundtour, welche wir vor ein paar Jahren bereits unternommen hatten stand am Plan. Vom Stellplatz startend, über Nebenstraßen und Waldwegen ging es zur Burg Socerb, von welcher man einen herrlichen Ausblick über Koper und Triest genießen kann, sogar Grado konnte man im Hintergrund noch erkennen. Dann ging es hinunter nach Muggia. Hier hatten wir noch etwas Zeit um eine kleine Stärkung zu uns zu nehmen, bevor unser Schiff derr Delfino VerdeeLinie anlegte. Ruckzuck konnten wir an Bord und die Räder wurden durch das Personal verladen. Wunderschöne Ausblicke kann man von Bord aus rund um den Golf von Triest genießen. Nach ca. einer halben Stunde Fahrzeit, erreicht man die Molo Bersaglieri, quasi direkt vor der Altstadt und der Piazza Unita d`Italia gelegen. Diesmal besonders spannend, da zwei riesige Kreuzfahrtschiffe ebenfalls an dieser Molo lagen. Wir legten noch eine weitere Erfrischungspause inmitten des regen Treibens von Triest ein, bevor es entlang der alten Bahntrasse durch das doch etwas abgelegene und ruhige Val Rosandra ging. Die alte Bahntrasse von Triest nach Hrpelje (1906 – 1959) wurde zum Teil (ca. 16 km) zu einem Radweg ausgebaut, 2010 eröffnet und der Triester Radsportlegende Giordano Cottur gewidmet. Früher ging die Trasse von Triest Campo Marzio (vecchio) direkt bis Hrpelje, heute beginnt die Ciclopedonale an der Via Antonio Gramsci (45.640517, 13.780972) und endet ein Stück nach Draga Sant'Elia. Bis zu Stadtteil Altura ist der Radweg asphaltiert, danach unbefestigt. Die Ausblicke von dieser Strecke sind wirklich phänomenal..
Nach der Rückankunft in Hrpelje hieß es ab in die Dusche, umziehen und in diee Gostilna Pr Niki,,welche direkt vor dem Stellplatz liegt, zum Abendessen..
Am Sonntag nach dem Frühstück, ging es dann über ausschließlich über Bundesstraßen, wieder nach Hause. Im Loibltal kehrten wir noch beim „„Deutscher Peterr“ ein und genossen bei ausgezeichnetem Essen die letzten Sonnenstrahlen, bevor es endgültig nach Hause ging..

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Pra delle Torri | Caorle X (I))_
25. - 27. September 20266

Wer uns kennt weiß, dass dass Centro Vacanze Pra delle Torrii, eigentlich unsere Camping-Urdestination ist. Unser erster Aufenthalt, damals im Jahre 1995, mit unserem neu angeschafften Adria Wohnwagen, war der Beginn einer mittlerweile 31-jährigen Beziehung zu diesem Platz. Zu Beginn gab es noch nicht einmal ein Pool und die Toilettanlagen waren auch noch sehr spartanisch. Wenn wir uns den Platz heute anschauen, was sich im Laufe der Jahre getan hat, ist es schon ganz beachtlich. Man kann aber auch ganz gut die Zeichen der Zeit erkennen, dass der Mobilhome-Tourismus zugenommen hat, sodass von den ehemals über 1.000 Stellplätzen, mittlerweile nur noch die Hälfte für den eigentlichen Camping-Touristen übriggeblieben sind. Obwohl auch der Campingtourismus seit Corona stark zugenommen hat, ist es für die Campingplatzbetreiber verständlicherweise Komfortabel, an diverse Urlaubsanbieter die Flächen zur Verfügung zu stellen und somit die ganze Saison über, ein fix planbares Budget zu haben, bei relativ geringem Aufwand..
So, jetzt aber zu unserem Aufenthalt – nachdem das Wetter noch immer auf Bademodus stand, beschlossen wir noch einmal in Richtung Caorle aufzubrechen. Gott sei Dank ging das Check-in am CP relativ rasch über die Bühne, sodass wir unsere Parzelle beziehen konnten. Der gesamte Platz war noch mehr als die Hälfte belegt, obwohl es das letzte Wochenende vor dem Saisonschluss war. Am späten Nachmittag fuhren wir nach Caorle, genossen einen kurzen Spaziergang und aßen im Mama Lena zu Abend. Der Samstag war dem Badespaß gewidmet. Zwischen Strand- und Poolaufenthalt, labten wir uns zwischendurch in der Strandbar Chiringuito. Am Abend fuhren wir zumm Agrimargheritaa, wo wir einen Tisch reserviert und in der Folge auch ausgezeichnet gegessen haben. Am Sonntag sind wir wie gewohnt über Bundesstraßen gemütlich nach Hause gefahren. Zum Einkaufen legten wir noch in San Vito al Tagliamento und zum Pizzaessen in Pontebba einen Zwischenstopp ein..

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Caorle IX (I))_
18. - 20. September 20266

Frage – was soll man machen, wenn das das Wetter im Umkreis von 250 km vom Wohnort, nicht übermäßig schön vorhergesagt wird, außer an der oberen Adria? Richtige Antwort – ja, man fährt heuer halt zum neunten Mal nach Caorle. Und es war richtig herrlich. Am Freitagabend einen lauen Abendspaziergang gemacht, beim Fischfest vorbeigeschaut und einen Schlummertrunk am Roof Top der Bluebar genossen. Für Samstag hatten wir zum letzten Mal für heuer eine Strandliege gebucht. Wir genossen das Strandleben und die angenehmen, fast sommerlichen Temperaturen bis zum späten Nachmittag. Am Abend bestellten wir noch Pizzen vom Pizza Pazza zum Womo, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen. Generell war zwar noch alles in Betrieb, aber man merkte schon, dass das Saisonende vor der Tür steht. Am Sonntag lange geschlafen und dann ging es auch schon wieder nach Hause..

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Punta Falconera | Caorle VIII (I))_
14. - 30. August 20266

Da in den letzten Jahren das Reisen mit dem Camper derart zugenommen hat, ist es eigentlich in der Hochsaison nicht mehr lustig, sich irgendwohin auf eine Tour zu begeben. Städte sind voller Touristen, Stellplätze sind belegt, Staus vorprogrammiert und dazu kommt noch die immer heißeren Sommertage..
So haben wir bereits im Jänner, wie auch schon im Vorjahr, amm Campingplatz Punta Falconeraa ein Platzerl reserviert. Ganz einfach einen entspannten Sommerurlaub in gewohnter Umgebung :))
Wir genossen die Zweisamkeit und zwischendurch bekamen wir auch Besuch von unseren Freunden Chris & Jutta, sowie von Alfi & Dorly - langweilig wurde es nie..

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Caorle VII (I))_
03. - 05. Juli 20266

...schön war`s wieder :))



Caorle VI (I))_
19. - 21. Juni 20266

...ja, ja, schon wieder. Aber was soll`s - in dieser Hitzezeit für uns die beste Destination :))
Extrem war diesmal nur der sehr niedrige Wasserpegel..

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Caorle V - CP Punta Falconera (I))_
03. - 07. Juni 20266

Bei unserem letzten Aufenthalt in Caorle, buchten wir gleich für das verlängerte Wochenende einen Stellplatz, am neu angelegten Campingplatz Punta Falconera. Das Wetter war, entgegen den Prognosen sehr gut und so konnten wir wieder unseren Urlaubs-Lieblingsbeschäftigungen, nämlich ausgedehnte Strandspaziergänge, Baden, Sonnen und natürlich, was hier im Ristorante Falconera perfekt möglich ist, der Kulinarik frönen. Wunderschöne Tage auf unserem Lieblingscampingplatz..



Die Heimreise gestaltete sich für uns verkehrstechnisch nicht als Problem, da wir durchgehend die Bundesstraße über Pordenone, San Daniele und das Kanaltal wählten – anders verhielt es sich auf den Autobahnen – stundenlange Staus mussten überwunden werden..
Addendum: bei den Fotos habe ich erst gemerkt, dass die Kulinarik im Vordergrund stand – hatte ich gar nicht so empfunden :))

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Caorle IV (I))_
29. - 31. Mai 20266

Nach der Rückkehr von unserem Roadtrip, war es wieder einmal an der Zeit, unserer zweiten Heimat Caorle, einen Kurzbesuch abzustatten. Nix außergewöhnliches, einfach nur Baden, Strandspaziergänge und Pizza essen :))
Aufgrund des stattfindenden Giro d`Italia Women, mit Zieleinlauf in Caorle, war natürlich alleine deshalb schon extrem viel los. Dazu kam das verlängerte Wochenende (Festa della Repubblica) für die Italiener..
Am Sonntag ging es gemütlich über Bundesstraßen nach Hause. Zuvor kehrten wir noch in Venzone beim „da Michele“, zum Mittagessen ein..

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Roadtrip America (USA))_
23. April - 18. Mai 20266

Unsere heurige Hauptreise führte uns an die Westküste der USA - natürlich reisten wir dort, wie in Europa auch, mit einem Wohnmobil..



Den ganzen Reisebericht gibt ess HIERR

Caorle III (I))_
17. - 19. April 20266

Ganz nach unserem Geschmack ist dieses Wochenende in unserem geliebten Caorle verlaufen. Nicht nur, dass liebe Freunde mit von der Partie waren, sondern weil auch unsere Kinder vor Ort waren..
Also, ins Mama Lena fein Essen gehen, bei fast sommerlichen Temperaturen vor dem Womo sitzen und plaudern, den Pflichttermin am Wochenmarkt wahrnehmen und natürlich eine ausgedehnte Radpartie gehört ebenso dazu. Hier sei zu erwähnen, dass die Fähre von XLagoon, seit Samstag 18.04.2026, wieder vom nördlichen Falconera (45.628668, 12.890284) nach San Gaetano übersetzt (siehe Radtour) - somit erschließen sich wieder neue Wege und Möglichkeiten..
Am Sonntag sind wir noch zum Bortolusso nach Marano Lagunare gefahren und haben für Weinnachschub gesorgt..
Dann bis zum nächsten Mal Caorle - aber jetzt freuen wir uns schon auf unseren Haupturlaub :))

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Gardasee | Caorle II (I))_
27. März - 02. April 20266

Wie schon des Öfteren in letzter Zeit, hat das Wetter auch die Destination unserer Osterreise bestimmt. Ursprünglich wollten wir die Magistrale entlang der kroatischen Küste runterfahren und hier und dort, wo es uns gefallen hätte, Station machen. Doch die Wetterprognosen waren gar nicht gut, ja sogar miserabel. Fast ausschließlich in der Lombardei war Sonnenschein vorhergesagt, sodass wir uns kurzfristig entschlossen in diese wunderschöne Region zu reisen. Für die erste Nächtigung wählten wir denn Stellplatz „La Spiaggia““ in Desenzano del Garda, bereits in der Lombardei gelegen. Sehr netter SP mit eigenem Strandbad gleich über die Straße. SP La Spiaggia Desenzano, 22,00 EUR/N, inkl. V/E, DU/WC, Strom 0,60 EUR/kWh, 45.487636, 10.5219000



Am Abend sind wir in das Santo Gusto Padenghe, bei stilvollem Ambiente, ausgezeichnet essen gegangen..

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Da sich die Wetterverhältnisse auch im Raum Gardasee verbessert und wir einen feinen Stellplatz hatten, beschlossen wir hier zu bleiben. Obwohl wir uns in naher Vergangenheit geschworen hatten, ob der Belagerung durch das deutsche Volk, nie wieder in den Osterferien an den Gardasee zu fahren. Gut – Schwur gebrochen..
Wir unternahmen eine kurze Radtour zum Castello di Padenghe und wollten dann weiter in Richtung Salo. Es gab jedoch nicht wirklich einen Radweg dorthin, obwohl immer wieder die Straße als Radtour nach Salo ausgezeichnet war. Gefiel uns aber nicht und somit sind wir zu unserem Stützpunkt zurückgefahren..

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Am Palmsonntag radelten wir nach Desenzano, stellten die Räder ab und erkundeten die gar nicht so kleine und wunderschöne Altstadt..

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Am Montag war eine mittlere Radtour geplant – vom SP nach Sirmione und dann nach Peschiera del Garda. Auf eine Besichtigung von Sirmione hatten wir verzichtet, da wir schon einige Male hier waren und zig Busse Touris herankarrten, welche in Strömen in die Altstadt pilgerten. In Peschiera del Garda angekommen, fühlten wir uns sofort wieder wohl. Wir waren auch schon oft hier und es ist touristisch nicht so überlaufen, wie andere Orte am Gardasee – auch genug los, aber es passt. Wir schauten auch auf dem zentrumsnahen Stellplatz vorbei, auf dem wir sonst immer gestanden sind und staunten nicht schlecht, dass die „Rezeption“ und ein komplett modernes Sanitärhaus kürzlich neu errichtet wurden. Es waren auch noch ausreichend Plätze frei und so beschlossen wir eine Umsiedelung. Also mit den Rädern zurück zum SP bei Desenzano, alles zusammenpacken, Rechnung begleichen und amm SP in Peschieraaeingecheckt – perfekt..
SP Peschiera del Garda, 27,- EUR/N, inkl. V/E, Strom, DU (1,- EUR/4 Min.)/WC, 45.439795, 10.6846699



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Am Dienstag unternahmen wir eine Radtour über Lazise nach Bardolino. Hinauf fuhren wir entlang der Promenade, immer dem See entlang. Sehr mühselig, da es kein reiner Radweg, sondern als Rad- und Fußweg gekennzeichnet ist und auch so genutzt wird – ohne Trennlinie, oder ähnlichem. So ist es halt ein Slalomfahren zwischen den Fußgängern im Schrittempo. Zwischendurch gilt es auch Sandstrände zu überwinden, da der Weg fehlt. Aber gut, das Wetter war schön, der Aperol und die Crostini waren fein und den Rückweg absolvierten wir entlang der SR249, nicht so schön, aber weniger ärgerlich. Immerhin hat man hier begonnen, abschnittsweise Radstreifen, oder komplett parallel geführte eigene Radwege anzulegen..

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Am Mittwoch nach dem Frühstück verließen wir Peschiera und machten uns in Richtung Heimat auf – genau nach Caorle..
Ein wunderschöner, aber auch sehr windiger Tag erwartete uns dort, was aber kein Problem darstellte. Zum Abendessen bestellten wir uns einmal mehr eine herrliche Pizza vom Pizza Pazza zum Womo, am SP Camper Caorle..

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Am Gründonnerstag ging es dann endgültig nach Hause. Eine komplett ungeplante (wer mich kennt – geht gar nicht), aber dennoch sehr, sehr schöne Osterreise..

Izola (SLO))_
20. - 22. März 20266

Unglaublich aber wahr, dass es schon drei Jahre her ist, als wir das letzte Mal in Izola waren. Also höchste Zeit, dieser kleinen Idylle wieder einmal einen Besuch abzustatten. Gestanden sind wir auf dem sehr zentrumsnah, hinter der Marina gelegenen Parkplatz/Stellplatz der Gemeinde..
PP/SP Argo, keine Einrichtungen, 18,- EUR/24h, 45.533266, 13.6562077


PP/SP Argo Izolaa
Am Freitagnachmittag gingen wir bei herrlichem Wetter spazieren und kehrten schließlich im Restavracija ISTRA, zum Abendessen ein..
Am Samstagvormittag bummelten wir durch die Altstadt, besuchten den kleinen Wochenmarkt und genossen einen Kaffee an der Hafenpromenade. Um die Mittagszeit ging es dann mit den Bikes entlang der Parenzana nach Muggia und zum Essen ins Ristorante Azienda Agricola Scheriani, oberhalb von Lazzaretto, mit wunderschönem Rundumblick auf das Meer. Danach ging es über Koper wieder zurück zum Womo, wo wir den Abend auch ausklingen ließen..
Am Sonntagmorgen beschlossen wir kurzfristig über Italien nach Hause zu fahren und sozusagen im Vorbeifahren, der DAG – Digital-Art-Gallery in Gorizia, einen Besuch abzustatten – ist wirklich sehenswert..
Danach ging es gemütlich über Bundesstraßen nach Hause..

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Caorle I (I))_
13. - 15. März 20266

Nach dem Motto „Endlich wieder Caorle“, genossen wir ein wunderschönes Wochenende in unserer, wie vielfach behauptet wird, zweiten Heimat. Nachdem wir fast auf den Tag genau drei Monate nicht mehr dort waren (eine unendlich lange Zeit), gab es für uns natürlich wieder viel zu entdecken. Was hat sich über den Winter, zum Beispiel am CP Falconera getan, welchen Baufortschritt erzielt das Cavallo Bianco und gibt es in diesem Zusammenhang unsere Strandbar Arianna noch, was ist wo los, und, und, und..
Gestanden sind wir fast wie üblich amm SP Camper Caorlee.
Und doch haben wir zwischen Entdeckungstour mit dem Bike, Spazieren gehen, Sonne genießen, einkehren in der einen und anderen Bar, einen hohen Erholungswert erleben dürfen. Freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal..

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Celje (SLO))_
27. Februar - 02. März 20266

Eigentlich wäre es so langsam Mal wieder an der Zeit, dass wir uns in südlichere Gefilde, sprich ans Meer, begeben. Leider war das Wetter bisher dort auch nicht besser als bei uns. Auch an diesem Wochenende war es an der gesamten oberen Adria eher schlechter als bei uns. Also was soll`s - dann fahren wir halt woanders hin und zwar dorthin, wo die Sonne scheint..
Als Ziel hatten wirr Celjeein Slowenien herausgesucht. Eine sehr schöne, alte und geschichtsträchtige Stadt. Gestanden sind wir am Stellplatz der Gemeinde..
SP Celje, inkl. V/E, Strom 0,50 EUR/kWh, 2,50 EUR/Tag, wochenends kostenlos, 46.225215, 15.2670200



Am Freitag nach der Ankunft am Stellplatz, sind wir in Richtung Altstadt spaziert und haben imm Bistro LALUU, wo wir einen Tisch reserviert hatten, perfekt zu Abend gegessen..
Am Samstagvormittag erkundeten wir die Altstadt, besuchten den Wochenmarkt und genossen die Sonne in geselliger Runde, bei Cappuccino und Prosecco. Nach Mittag, bereits bei angenehmen Temperaturen, packten wir die Bikes aus und fuhren dem Radweg D1 und dem Fluss Savinja entlang nach Lasko. Lasko ist auch bekannt für dass gleichnamige Bierr, sowie für seine Thermen. Nach einer kurzen Ruhepause ging es wieder zurück in Richtung Celje, mit einem kurzen Abstecher auf die Burg von Celje. Hier, auf einem kleinen Skywalk, genießt man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt. Zurück beim Womo, hieß es die Bikes verräumen, ab in die Dusche, umziehen und dann zum Abendessen ins Stari Pisker - dies ist nebst anderen Gerichten, bekannt für seine ausgezeichnete Steakvielfalt..
Nach dem Frühstück am Sonntag, fuhren wir gemütlich über Bundesstraßen wieder nach Hause. Ein schönes Wochenende mit Freunden, Sonne, gutem Essen und Bike-Saison-Opening :))

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Wien | Hagenbrunn | Hainburg | Wr. Neustadt (A))_
28. - 31. Jänner 20266

Normalerweise hat man bei so einem Wetter nix unterwegs verloren, aber ein Servicetermin beii Gebetsroither in Hagenbrunnnbei Wien, veranlasste uns dazu..
Also Mittwoch nach Dienst bis zum Stellplatz Wien, in der Perfektastraße. Nach der Ankunft konnten wir einmal mehr im nahegelegenen Casa Mia ausgezeichnet zu Abend essen..
Am Donnerstag ging es gleich am Morgen durch das Verkehrsdickicht von Wien nach Hagenbrunn. Womo abgegeben und die Gattin des Chefs führte uns zum Zeitvertreib in dass Einkaufszentrum G3 Gerasdorff. Hier gab es erstmals ein Frühstück, bevor wir mit einem ausgedehnten Bummel, durch die Geschäfte begannen. Um die Mittagszeit, früher als erwartet, kam der Anruf der Firma, dass das Womo fertig ist. Fünfzehn Minuten später stand schon der Chef vor der Türe, um uns abzuholen. Nach Erledigung der Formalitäten, setzten wir unsere Schlechtwettertour in Richtung Hainburg fort. Wir parkten uns auf einem der drei Stellplätze direkt an der Donau ein..
SP Hainburg an der Donau, keine V/E, kein Strom, 23,- EUR/N., 48.150853, 16.9442633



Ich möchte ja nicht meckern, da wir immer froh sind, wenn es offizielle Stellplätze gibt - aber 23,- EUR fürs Parken ist doch nicht wenig. Aber egal. Nach der Ankunft gingen wir inss Gasthaus Haydnstüberllbodenständig essen und machten es uns bei leichtem Regen im Womo gemütlich..
Am Freitag ging es bei leichtem Schneefall nachh Parndorf zum Outletcenterr. Hier kann man auch gleich ein paar Stunden und noch viel anderes liegen lassen. Nach dem zufriedenstellenden Shoppingerlebnis ging es nach Wiener Neustadt. Hier stellt die Gemeinde, sehr zentrumsnah, ein paar Wohnmobilstellplätze zur Verfügung..
SP Wiener Neustadt, keine V/E, inkl. Strom (zwei CEE Steckdosen), 3,00 (!) EUR Parkgebühr, 47.817031, 16.2383800
Da wir noch nie in Wiener Neustadt halt gemacht hatten, besichtigten wir die Altstadt und waren wirklich begeistert. Dann verköstigte uns noch dass Siegl`s am Marktt, bevor es zum Womo zurück ging..
Aufgrund des anhaltenden Schlechtwetters, beschlossen wir am Samstagmorgen die Heimreise anzutreten, sodass ich gleich am Nachmittag noch eine gründliche Außen- und Innenreinigung durchführen konnte..

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Gorizia (I))_
16. - 17. Jänner 20266

Das Wetter war ganz passabel angekündigt und so beschlossen wir kurzfristig einen Kulturausflug nach Gorizia zu unternehmen. Wir riefen noch Chris und Jutta an, ob sie auch Lust dazu hätten und somit trafen wir uns am Freitagnachmittig, um gemeinsam anzureisen..

Geplant war der Besuch des Digital Art Tunnel in Gorizia, die Burg und sonst noch einige Kulturschätze. Gestanden sind wir am neu renovierten, zentral gelegenen und wirklich großzügig angelegten Stellplatz der Gemeinde..
SP Gorizia, inkl. V/E und Strom, 10,- EUR/24 Std., 45.94553, 13.615688
Am Abend sind wir noch gemeinsam Essen gegangen, jedoch wurde Karin in der Nacht krank und so mussten wir alle Unternehmungen abbrechen und sind gleich am Samstagmorgen wieder nach Hause gefahren..
Chris und Jutta hatten noch ein schönes erlebnisreiches Kulturwochenende..

Silvesterreise Apulien (I))_
25. Dezember 2025 - 05. Jänner 20266

Wie bereits im Vorjahr, haben wir uns auch heuer wieder für das wunderschöne Apulien entschieden. Die milden Temperaturen, die Vegetation, das glasklare Meer, die historischen Orte, die Kulinarik und die traumhaften Gegenden laden auch im Winter zum Verweilen ein.   Mit auf der Reise dabei waren Reinhard & Christa, sowie Chris & Jutta.   Die ersten zwei Tage nutzten wir als „Fahrtage“, um so schnell wie möglich im Zielgebiet unserer Reise anzukommen. Mit einer Zwischennächtigung in Cesano, erreichten wir am zweiten Tag, nach einem Zwischenstopp im geschichtsträchtigen Loreto,  Trani. Wie schon im Jahr zuvor standen wir am SP Camper Park Trani, 25,- EUR inkl. V/E und Strom, 41.2821, 16.4102. Sehr ruhig und trotzdem gut gelegen, um fußläufig die wunderschöne Altstadt und den Hafen zu erreichen..

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Am nächsten Tag ging es dann über Bari, Pogliano a Mare und Monopoli, wo wir jeweils Besichtigungspausen einlegten, weiter zu unserem vermeintlichen Ziel Alberobello. Vermeintlich deshalb, da dort an diesem Tag ein Lichterfest stattfand und gefühlt halb Italien nach Alberobello pilgerte, oder schon da war. Schon da waren auf jeden Fall die Wohnmobilgäste. Der Stellplatz war komplett voll - also Platzsuche für die Nacht im dunklen war angesagt, durch enge Gassen im Einbahnsystem – ein Traum. Parkplatz beim Sportzentrum war voll, bzw. zum Teil gesperrt, also Hut drauf und weiter in Richtung Locorotondo, zum dortigen Stellplatz. Vor der Stadt wurden wir schon von der Polizia auf die Umfahrungsstraße verwiesen, da auch hier ein Fest stattfindet. Also auch hier nix und unterwegs im dunklen, quasi am Land einen Parkplatz für drei Wohnmobile zu finden, entwickelte sich als Challenge. In Cisternino fanden wir dann endlich in einer Seitengasse ein wunderbares Plätzchen für uns drei..

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Am nächsten morgen fuhren wir nach Ostuni und besichtigten diese hübsche Stadt, welche auch als die „weiße Stadt“ bekannt ist. Dann ging es gemütlich weiter zu unserem Tagesziel Brindisi. Der ausgewiesene Stellplatz (zugegebenermaßen nicht der schönste Stellplatz, aber zweckmäßig), war natürlich auch voll, aber hier gibt es angrenzend einen großen Parkplatz, den man auch gut zum Nächtigen nutzen kann. Stellplatz der Gemeinde, inkl. V/E, kostenlos, 40.6323, 17.9476. Vom SP aus kann man gut zu Fuß die Altstadt erreichen. Nach einem kurzen Stadtbummel, kehrten wir im Ristorante Diecimiglia Hosteria Contemporanea ein – sehr empfehlenswert. Danach spazierten wir dem Hafen entlang zurück zu den Womos..

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Nach einer sehr ruhigen Nacht und morgentlichem strahlend blauen Himmel, stand die Fahrt entlang der wunderschönen Küste, bis zum südlichsten Punkt des Salento, Santa Maria di Leuca, an..

Unterwegs, in Otranta, der östlichsten Stadt Italiens, legten wir eine Besichtigungspause ein. Ein weiterer Zwischenstopp erfolgte in Santa Cesareo Terme, bevor wir in Santa Maria ankamen. Dann ging es zu unserem geplanten Stellplatz nach Torre San Giovanni. SP Camper Riva Mare, inkl. Strom, V/E, DU/WC, 14,- EUR, 39.886984, 18.121402. Hier verpflegten wir uns selbst und nutzten die Gelegenheit des Outdoor-Kochens..

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Am folgenden Tag nutzten wir die Zeit für eine Besichtigung von Gallipoli. Die Altstadt und die Festung liegen auf einer Insel, welche über eine Brücke mit der Neustadt verbunden ist. Zufällig konnten wir auch dem Spektakel des Einlaufs des olympischen Feuers beiwohnen. Das olympische Feuer wurde Anfang Dezember in Athen, dem Komitee der olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d`Ampezzo, übergeben. Bis zur Eröffnung der Spiele am 06. Februar, gibt es in diesen zwei Monaten auf ganz Italien aufgeteilt, eben diese Fackelläufe. Danach sind wir in Richtung Manduria gefahren und haben uns bei Saracino1925, mit ausgezeichnetem Olivenöl und Negroamaro Rose di Salento, eingedeckt. Anschließend ging es direkt zu unserem Silvesterplatzerl, nach Monti D`arena-bosco Caggione. Hier haben wir für gemütliche drei Nächte eingecheckt. SP Monti D`arena, 15,- inkl. V/E, Strom, DU/WC, 40.3567, 17.3549..

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Nach diesen wunderbaren Tagen, inklusive Jahreswechsel, ging es dann über Taranto nach Matera. Wir fuhren zuerst zum Belvedere, um die Stadt von der anderen Seite der Schlucht bewundern zu können und sind dann zu unserem Stellplatz gefahren. SP Matera kartodrom, inkl. Strom, V/E, 30,- EUR, 40.679732, 16.624444. Da der SP etwas außerhalb von Materas Altstadt liegt, ist es praktisch, dass im Stellplatzpreis der Shuttle mit einem neunsitzer Bus, zu individuellen Zeiten, enthalten ist. So konnten wir den Nachmittag, bis in den Abend hinein, Matera genießen..

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Eigentlich sollte der Rückzug in Richtung Heimat beginnen, doch haben wir uns kurzfristig entschieden, den Umweg nach Alberobello in Kauf zu nehmen und auf ein Neues versuchen einen Parkplatz zu bekommen, um das Trullidorf zu besichtigen. Da es früher Vormittag war, war es auch kein Problem. Danach begannen wir wirklich mit dem Rückzug und fuhren bis Loc. Rocca San Giovanni, zum SP Costa dei Trabocchi. Hier waren wir letztes Jahr in der Karwoche und konnten wunderschöne Radtouren entlang der Küste, auf der sogenannten Via Verde, machen. SP inkl. Strom, V/E, DU/WC, 15,- EUR, 42.276468, 14.492175. Am nächsten Morgen fuhren dann mit Zwischenstopp in Cesenatico, in das 420 km weiter nördlich gelegene Mesola und konnten dort in der Osteria L`Antico Vivere einen ausgezeichneten Abschlussabend genießen. Genächtigt haben wir am SP Mesola, keine Einrichtungen, kostenlos, 44.923786, 12.232963..

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Der 05. Jänner gehörte der endgültigen Heimreise. Nach 2.800 km sind wir alle wieder gut und gesund zu Hause angekommen – wiederum eine wunderschöne Silvesterreise durch „Bella Italia“..