Gardasee | Caorle II (I)_
27. März - 02. April 2026
Wie schon des Öfteren in letzter Zeit, hat das Wetter auch die
Destination unserer Osterreise bestimmt. Ursprünglich wollten wir die
Magistrale entlang der kroatischen Küste runterfahren und hier und dort, wo
es uns gefallen hätte, Station machen. Doch die Wetterprognosen waren gar
nicht gut, ja sogar miserabel. Fast ausschließlich in der Lombardei war
Sonnenschein vorhergesagt, sodass wir uns kurzfristig entschlossen in diese
wunderschöne Region zu reisen. Für die erste Nächtigung wählten wir den
Stellplatz „La Spiaggia“
in Desenzano del Garda, bereits in der Lombardei
gelegen. Sehr netter SP mit eigenem Strandbad gleich über die Straße. SP La
Spiaggia Desenzano, 22,00 EUR/N, inkl. V/E, DU/WC, Strom 0,60 EUR/kWh,
45.487636, 10.521900
Am Abend sind wir in das Santo Gusto Padenghe, bei
stilvollem Ambiente, ausgezeichnet essen gegangen.
FOTOALBUM
Da sich die Wetterverhältnisse auch im Raum Gardasee verbessert und wir einen feinen
Stellplatz hatten, beschlossen wir hier zu bleiben. Obwohl wir uns in naher
Vergangenheit geschworen hatten, ob der Belagerung durch das deutsche Volk,
nie wieder in den Osterferien an den Gardasee zu fahren. Gut – Schwur
gebrochen.
Wir unternahmen eine kurze Radtour zum Castello di Padenghe und
wollten dann weiter in Richtung Salo. Es gab jedoch nicht wirklich einen
Radweg dorthin, obwohl immer wieder die Straße als Radtour nach Salo
ausgezeichnet war. Gefiel uns aber nicht und somit sind wir zu unserem
Stützpunkt zurückgefahren.
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RADTOUR
Am Palmsonntag radelten wir nach Desenzano, stellten die Räder ab und erkundeten die gar nicht so kleine und wunderschöne Altstadt.
Am Montag war eine mittlere Radtour geplant – vom SP nach Sirmione und dann nach Peschiera del Garda. Auf eine Besichtigung von Sirmione hatten wir verzichtet, da wir schon einige Male hier waren und zig Busse Touris herankarrten, welche in Strömen in die Altstadt pilgerten. In Peschiera del Garda angekommen, fühlten wir uns sofort wieder wohl. Wir waren auch schon oft hier und es ist touristisch nicht so überlaufen, wie andere Orte am Gardasee – auch genug los, aber es passt. Wir schauten auch auf dem zentrumsnahen Stellplatz vorbei, auf dem wir sonst immer gestanden sind und staunten nicht schlecht, dass die „Rezeption“ und ein komplett modernes Sanitärhaus kürzlich neu errichtet wurden. Es waren auch noch ausreichend Plätze frei und so beschlossen wir eine Umsiedelung. Also mit den Rädern zurück zum SP bei Desenzano, alles zusammenpacken, Rechnung begleichen und am SP in Peschiera eingecheckt – perfekt.
SP Peschiera del Garda, 27,- EUR/N, inkl. V/E, Strom, DU (1,- EUR/4 Min.)/WC, 45.439795, 10.684669
Am Dienstag unternahmen wir eine Radtour über Lazise nach Bardolino. Hinauf fuhren wir entlang der Promenade, immer dem See entlang. Sehr mühselig, da es kein reiner Radweg, sondern als Rad- und Fußweg gekennzeichnet ist und auch so genutzt wird – ohne Trennlinie, oder ähnlichem. So ist es halt ein Slalomfahren zwischen den Fußgängern im Schrittempo. Zwischendurch gilt es auch Sandstrände zu überwinden, da der Weg fehlt. Aber gut, das Wetter war schön, der Aperol und die Crostini waren fein und den Rückweg absolvierten wir entlang der SR249, nicht so schön, aber weniger ärgerlich. Immerhin hat man hier begonnen, abschnittsweise Radstreifen, oder komplett parallel geführte eigene Radwege anzulegen.
Am Mittwoch nach dem Frühstück verließen wir Peschiera und machten uns in Richtung Heimat auf – genau nach Caorle.
Ein wunderschöner, aber auch sehr windiger Tag erwartete uns dort, was aber kein Problem darstellte. Zum Abendessen bestellten wir uns einmal mehr eine herrliche Pizza vom Pizza Pazza zum Womo, am SP Camper Caorle.
Am Gründonnerstag ging es dann endgültig nach Hause. Eine komplett ungeplante (wer mich kennt – geht gar nicht), aber dennoch sehr, sehr schöne Osterreise.
Izola (SLO)_
20. - 22. März 2026
Unglaublich aber wahr, dass es schon drei Jahre her ist, als wir das
letzte Mal in Izola waren. Also höchste Zeit, dieser kleinen Idylle wieder
einmal einen Besuch abzustatten. Gestanden sind wir auf dem sehr
zentrumsnah, hinter der Marina gelegenen Parkplatz/Stellplatz der Gemeinde.
PP/SP Argo, keine Einrichtungen, 18,- EUR/24h, 45.533266, 13.656207
PP/SP Argo Izola
Am Freitagnachmittag gingen wir bei herrlichem Wetter spazieren und kehrten
schließlich im Restavracija ISTRA, zum Abendessen ein.
Am Samstagvormittag
bummelten wir durch die Altstadt, besuchten den kleinen Wochenmarkt und
genossen einen Kaffee an der Hafenpromenade. Um die Mittagszeit ging es dann
mit den Bikes entlang der Parenzana nach Muggia und zum Essen ins Ristorante
Azienda Agricola Scheriani, oberhalb von Lazzaretto, mit wunderschönem
Rundumblick auf das Meer. Danach ging es über Koper wieder zurück zum Womo,
wo wir den Abend auch ausklingen ließen.
Am Sonntagmorgen beschlossen wir
kurzfristig über Italien nach Hause zu fahren und sozusagen im Vorbeifahren,
der DAG – Digital-Art-Gallery in Gorizia, einen Besuch abzustatten – ist
wirklich sehenswert.
Danach ging es gemütlich über Bundesstraßen nach Hause.
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RADTOUR
Caorle I (I)_
13. - 15. März 2026
Nach dem Motto „Endlich wieder Caorle“, genossen wir ein
wunderschönes Wochenende in unserer, wie vielfach behauptet wird, zweiten
Heimat. Nachdem wir fast auf den Tag genau drei Monate nicht mehr dort waren
(eine unendlich lange Zeit), gab es für uns natürlich wieder viel zu
entdecken. Was hat sich über den Winter, zum Beispiel am CP Falconera getan,
welchen Baufortschritt erzielt das Cavallo Bianco und gibt es in diesem
Zusammenhang unsere Strandbar Arianna noch, was ist wo los, und, und, und.
Gestanden sind wir fast wie üblich am
SP Camper Caorle.
Und doch haben wir
zwischen Entdeckungstour mit dem Bike, Spazieren gehen, Sonne genießen,
einkehren in der einen und anderen Bar, einen hohen Erholungswert erleben
dürfen. Freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal.
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ERKUNDUNGS-RADTOUR
Celje (SLO)_
27. Februar - 02. März 2026
Eigentlich wäre es so langsam Mal wieder an der Zeit, dass wir uns in
südlichere Gefilde, sprich ans Meer, begeben. Leider war das Wetter bisher
dort auch nicht besser als bei uns. Auch an diesem Wochenende war es an der
gesamten oberen Adria eher schlechter als bei uns. Also was soll`s - dann
fahren wir halt woanders hin und zwar dorthin, wo die Sonne scheint.
Als Ziel hatten wir
Celje in
Slowenien herausgesucht. Eine sehr schöne, alte und geschichtsträchtige
Stadt. Gestanden sind wir am Stellplatz der Gemeinde.
SP Celje, inkl. V/E,
Strom 0,50 EUR/kWh, 2,50 EUR/Tag, wochenends kostenlos, 46.225215, 15.267020
Am Freitag nach der Ankunft am Stellplatz, sind wir in Richtung
Altstadt spaziert und haben im
Bistro LALU, wo wir einen Tisch reserviert
hatten, perfekt zu Abend gegessen.
Am Samstagvormittag erkundeten wir die
Altstadt, besuchten den Wochenmarkt und genossen die Sonne in geselliger
Runde, bei Cappuccino und Prosecco. Nach Mittag, bereits bei angenehmen
Temperaturen, packten wir die Bikes aus und fuhren dem Radweg D1 und dem Fluss
Savinja entlang nach Lasko. Lasko ist auch bekannt für das
gleichnamige
Bier, sowie für seine Thermen. Nach einer kurzen Ruhepause ging es
wieder zurück in Richtung Celje, mit einem kurzen Abstecher auf die Burg von
Celje. Hier, auf einem kleinen Skywalk, genießt man einen wunderschönen
Ausblick auf die Stadt. Zurück beim Womo, hieß es die Bikes verräumen, ab in
die Dusche, umziehen und dann zum Abendessen ins Stari Pisker - dies ist
nebst anderen Gerichten, bekannt für seine ausgezeichnete Steakvielfalt.
Nach dem
Frühstück am Sonntag, fuhren wir gemütlich über Bundesstraßen wieder nach
Hause. Ein schönes Wochenende mit Freunden, Sonne, gutem Essen und
Bike-Saison-Opening :)
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RADTOUR
Wien | Hagenbrunn | Hainburg | Wr. Neustadt (A)_
28. - 31. Jänner 2026
Normalerweise hat man bei so einem Wetter nix unterwegs verloren, aber
ein Servicetermin bei
Gebetsroither in Hagenbrunn bei Wien, veranlasste uns
dazu.
Also Mittwoch nach Dienst bis zum Stellplatz Wien, in der
Perfektastraße. Nach der Ankunft konnten wir einmal mehr im nahegelegenen
Casa Mia ausgezeichnet zu Abend essen.
Am Donnerstag ging es gleich am
Morgen durch das Verkehrsdickicht von Wien nach Hagenbrunn. Womo abgegeben
und die Gattin des Chefs führte uns zum Zeitvertreib in das
Einkaufszentrum
G3 Gerasdorf. Hier gab es erstmals ein Frühstück, bevor wir mit einem
ausgedehnten Bummel, durch die Geschäfte begannen. Um die Mittagszeit,
früher als erwartet, kam der Anruf der Firma, dass das Womo fertig ist.
Fünfzehn Minuten später stand schon der Chef vor der Türe, um uns abzuholen.
Nach Erledigung der Formalitäten, setzten wir unsere Schlechtwettertour in
Richtung Hainburg fort. Wir parkten uns auf einem der drei Stellplätze
direkt an der Donau ein.
SP Hainburg an der Donau, keine V/E, kein Strom,
23,- EUR/N., 48.150853, 16.944263
Ich möchte ja nicht meckern, da wir immer
froh sind, wenn es offizielle Stellplätze gibt - aber 23,- EUR fürs Parken
ist doch nicht wenig. Aber egal. Nach der Ankunft gingen wir ins
Gasthaus
Haydnstüberl bodenständig essen und machten es uns bei leichtem Regen im
Womo gemütlich.
Am Freitag ging es bei leichtem Schneefall nach
Parndorf zum
Outletcenter. Hier kann man auch gleich ein paar Stunden und noch viel
anderes liegen lassen. Nach dem zufriedenstellenden Shoppingerlebnis ging es
nach Wiener Neustadt. Hier stellt die Gemeinde, sehr zentrumsnah, ein paar
Wohnmobilstellplätze zur Verfügung.
SP Wiener Neustadt, keine V/E, inkl.
Strom (zwei CEE Steckdosen), 3,00 (!) EUR Parkgebühr, 47.817031, 16.238380
Da wir noch nie in Wiener Neustadt halt gemacht hatten, besichtigten wir die
Altstadt und waren wirklich begeistert. Dann verköstigte uns noch das
Siegl`s am Markt, bevor es zum Womo zurück ging.
Aufgrund des anhaltenden
Schlechtwetters, beschlossen wir am Samstagmorgen die Heimreise anzutreten,
sodass ich gleich am Nachmittag noch eine gründliche Außen- und
Innenreinigung durchführen konnte.
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Gorizia (I)_
16. - 17. Jänner 2026
Das Wetter war ganz passabel angekündigt und so beschlossen wir kurzfristig einen Kulturausflug nach Gorizia zu unternehmen. Wir riefen noch Chris und Jutta an, ob sie auch Lust dazu hätten und somit trafen wir uns am Freitagnachmittig, um gemeinsam anzureisen.
Geplant war der Besuch des Digital Art Tunnel in Gorizia, die Burg und sonst noch einige Kulturschätze.
Gestanden sind wir am neu renovierten, zentral gelegenen und wirklich großzügig angelegten Stellplatz der Gemeinde.
SP Gorizia, inkl. V/E und Strom, 10,- EUR/24 Std., 45.94553, 13.61568
Am Abend sind wir noch gemeinsam Essen gegangen, jedoch wurde Karin in der Nacht krank und so mussten wir alle Unternehmungen abbrechen und sind gleich am Samstagmorgen wieder nach Hause gefahren.
Chris und Jutta hatten noch ein schönes erlebnisreiches Kulturwochenende.
Silvesterreise Apulien (I)_
25. Dezember 2025 - 05. Jänner 2026
Wie bereits im Vorjahr, haben wir uns auch heuer wieder für das wunderschöne
Apulien entschieden. Die milden Temperaturen, die Vegetation, das glasklare
Meer, die historischen Orte, die Kulinarik und die traumhaften Gegenden laden
auch im Winter zum Verweilen ein. Mit auf der Reise dabei waren Reinhard &
Christa, sowie Chris & Jutta. Die ersten zwei Tage nutzten wir als „Fahrtage“,
um so schnell wie möglich im Zielgebiet unserer Reise anzukommen. Mit einer
Zwischennächtigung in Cesano, erreichten wir am zweiten Tag, nach einem
Zwischenstopp im geschichtsträchtigen Loreto, Trani. Wie schon im Jahr zuvor
standen wir am SP Camper Park Trani, 25,- EUR inkl. V/E und Strom, 41.2821,
16.4102. Sehr ruhig und trotzdem gut gelegen, um fußläufig die wunderschöne
Altstadt und den Hafen zu erreichen.
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Am nächsten Tag ging es dann über Bari, Pogliano a Mare und Monopoli, wo
wir jeweils Besichtigungspausen einlegten, weiter zu unserem vermeintlichen
Ziel Alberobello. Vermeintlich deshalb, da dort an diesem Tag ein
Lichterfest stattfand und gefühlt halb Italien nach Alberobello pilgerte,
oder schon da war. Schon da waren auf jeden Fall die Wohnmobilgäste. Der
Stellplatz war komplett voll - also Platzsuche für die Nacht im dunklen war
angesagt, durch enge Gassen im Einbahnsystem – ein Traum. Parkplatz beim
Sportzentrum war voll, bzw. zum Teil gesperrt, also Hut drauf und weiter in
Richtung Locorotondo, zum dortigen Stellplatz. Vor der Stadt wurden wir
schon von der Polizia auf die Umfahrungsstraße verwiesen, da auch hier ein
Fest stattfindet. Also auch hier nix und unterwegs im dunklen, quasi am Land
einen Parkplatz für drei Wohnmobile zu finden, entwickelte sich als
Challenge. In Cisternino fanden wir dann endlich in einer Seitengasse ein
wunderbares Plätzchen für uns drei.
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Am nächsten morgen fuhren wir nach Ostuni und besichtigten diese hübsche
Stadt, welche auch als die „weiße Stadt“ bekannt ist. Dann ging es gemütlich
weiter zu unserem Tagesziel Brindisi. Der ausgewiesene Stellplatz
(zugegebenermaßen nicht der schönste Stellplatz, aber zweckmäßig), war
natürlich auch voll, aber hier gibt es angrenzend einen großen Parkplatz,
den man auch gut zum Nächtigen nutzen kann. Stellplatz der Gemeinde, inkl.
V/E, kostenlos, 40.6323, 17.9476. Vom SP aus kann man gut zu Fuß die
Altstadt erreichen. Nach einem kurzen Stadtbummel, kehrten wir im Ristorante
Diecimiglia Hosteria Contemporanea ein – sehr empfehlenswert. Danach
spazierten wir dem Hafen entlang zurück zu den Womos.
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Nach einer sehr ruhigen Nacht und morgentlichem strahlend blauen Himmel,
stand die Fahrt entlang der wunderschönen Küste, bis zum südlichsten Punkt
des Salento, Santa Maria di Leuca, an.
Unterwegs, in Otranta, der
östlichsten Stadt Italiens, legten wir eine Besichtigungspause ein. Ein
weiterer Zwischenstopp erfolgte in Santa Cesareo Terme, bevor wir in Santa
Maria ankamen. Dann ging es zu unserem geplanten Stellplatz nach Torre San
Giovanni. SP Camper Riva Mare, inkl. Strom, V/E, DU/WC, 14,- EUR, 39.886984,
18.121402. Hier verpflegten wir uns selbst und nutzten die Gelegenheit des
Outdoor-Kochens.
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Am folgenden Tag nutzten wir die Zeit für eine Besichtigung von
Gallipoli. Die Altstadt und die Festung liegen auf einer Insel, welche über
eine Brücke mit der Neustadt verbunden ist. Zufällig konnten wir auch dem
Spektakel des Einlaufs des olympischen Feuers beiwohnen. Das olympische
Feuer wurde Anfang Dezember in Athen, dem Komitee der olympischen
Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d`Ampezzo, übergeben. Bis zur
Eröffnung der Spiele am 06. Februar, gibt es in diesen zwei Monaten auf ganz
Italien aufgeteilt, eben diese Fackelläufe. Danach sind wir in Richtung
Manduria gefahren und haben uns bei Saracino1925, mit ausgezeichnetem
Olivenöl und Negroamaro Rose di Salento, eingedeckt. Anschließend ging es
direkt zu unserem Silvesterplatzerl, nach Monti D`arena-bosco Caggione. Hier
haben wir für gemütliche drei Nächte eingecheckt. SP Monti D`arena, 15,-
inkl. V/E, Strom, DU/WC, 40.3567, 17.3549.
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Nach diesen wunderbaren Tagen, inklusive Jahreswechsel, ging es dann über
Taranto nach Matera. Wir fuhren zuerst zum Belvedere, um die Stadt von der
anderen Seite der Schlucht bewundern zu können und sind dann zu unserem
Stellplatz gefahren. SP Matera kartodrom, inkl. Strom, V/E, 30,- EUR,
40.679732, 16.624444. Da der SP etwas außerhalb von Materas Altstadt liegt,
ist es praktisch, dass im Stellplatzpreis der Shuttle mit einem neunsitzer
Bus, zu individuellen Zeiten, enthalten ist. So konnten wir den Nachmittag,
bis in den Abend hinein, Matera genießen.
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Eigentlich sollte der Rückzug in Richtung Heimat beginnen, doch haben wir
uns kurzfristig entschieden, den Umweg nach Alberobello in Kauf zu nehmen
und auf ein Neues versuchen einen Parkplatz zu bekommen, um das Trullidorf
zu besichtigen. Da es früher Vormittag war, war es auch kein Problem. Danach
begannen wir wirklich mit dem Rückzug und fuhren bis Loc. Rocca San
Giovanni, zum SP Costa dei Trabocchi. Hier waren wir letztes Jahr in der
Karwoche und konnten wunderschöne Radtouren entlang der Küste, auf der
sogenannten Via Verde, machen. SP inkl. Strom, V/E, DU/WC, 15,- EUR,
42.276468, 14.492175. Am nächsten Morgen fuhren dann mit Zwischenstopp in
Cesenatico, in das 420 km weiter nördlich gelegene Mesola und konnten dort
in der Osteria L`Antico Vivere einen ausgezeichneten Abschlussabend
genießen. Genächtigt haben wir am SP Mesola, keine Einrichtungen, kostenlos,
44.923786, 12.232963.
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Der 05. Jänner gehörte der endgültigen Heimreise. Nach 2.800 km sind wir
alle wieder gut und gesund zu Hause angekommen – wiederum eine wunderschöne
Silvesterreise durch „Bella Italia“.


