last update 07. Februar 2016

Ljubljana, Celje, Rogla (SLO), Gamlitz (A)
05. - 07. Februar 2016

Eigentlich hatten wir wieder einmal vor, ein Wochenende in unserer alten Heimat Caorle zu verbringen, doch das herannahende Adriatief veranlasste uns zur Umorganisation. Wir fuhren am Freitagabend bis Laibach, auf den SP beim Gasthof Pri Kovacu, kehrten auch zum Abendessen dort ein. Sehr nette Wirtsleute und das Essen ist auch in Ordnung.
SP Ljubljana „Pri Kovacu“, 11 SP mit Strom, V/E, WC/Dusche, 10,- EUR – bei Einkehr kostenlos; GPS 46.031628, 14.604416

                  
      schöner gekiester Platz                             Hinweis Zufahrt                                V/E mit Bodeneinlass
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Am Samstag sind wir dem Savetal und anschließend der Savinja entlang nach Lasko und in weiterer Folge nach Celje gefahren. Celje ist die drittgrößte Stadt Sloweniens und hat einen hübschen Altstadtkern. Nach kurzem Zwischenstopp und Besichtigung fuhren wir weiter über Zrece, in das Schigebiet von Rogla. Dort oben gibt es auch einen Stellplatz, den wir eventuell beziehen wollten. Doch das herrliche Wetter lockte derart viele Schifahrer an, dass die Zufahrten zu den Stellplätzen wegen Überfüllung gesperrt waren. Auch die PKW Parkplätze waren so derart voll, dass wir keinen Platz bekamen. Also ging es weiter. Auf der Nordseite von Rogla hat man laut Straßenkarte die Möglichkeit ins slowenische Drautal zu gelangen. Ehrlich gesagt nicht sehr empfehlenswert. Die Straße ist sehr eng, nur geschottert, grob gepflügt und nicht gesalzen. Wir fuhren dort hinunter, ohne zu wissen, ob nicht ein Höhen- oder Breitenhindernis uns zur Rückfahrt zwingt, was aber vielleicht nicht ganz unproblematisch gewesen wäre, da die Steigungen nicht so ohne waren.


                                                              Schneefahrbahn ins Tal
Aber schließlich bekamen wir nach 12 Kilometern Schneefahrbahn, endlich wieder Asphalt unter die Räder und bald waren wir im Drautal. Von hier entschieden wir uns über Marburg in die Südsteiermark zu fahren zum Dorfheurigen in Unterschwarza. Die hatten jedoch Betriebsurlaub bis 01. März. So fuhren wir nach Gamlitz und stellten uns auf den SP beim Motorikpark. Ein wenig in der Sonne sitzen ging sich noch aus. Danach spazierten wir ins „Zentrum“. Beim Jägerwirt bekamen wir ausgezeichnete Backhenderln. Am Sonntag nach dem Frühstück fuhren wir Querfeldein über Seggauberg, dem Sausal, Stainz nach Gundersdorf. Hier entschieden wir uns nicht bei Steinberg auf die Autobahn, sondern über die Bundesstraße über die Pack zu fahren. In Twimberg dachten wir uns, wenn schon Bergfahren, warum dann nicht auch noch über das Klippitzthörl. Eine gute Idee, denn in Lölling kehrten wir noch beim Landgasthof Neugebauer ein, der weit über die Grenzen hinaus für seine gute Küche bekannt ist. Danach ging es durch das Görtschitztal wieder nach Hause.
Eine schöne Runde, mit vielen neuen Eindrücken, von zum Teil für uns noch unbekannten Gegenden.

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Koper (SLO), Vrsar (HR)
22. -25. Jänner 2016

Nicht etwa dass uns der nicht vorhandene Einfallsreichtum gewählter Ziele im Stich gelassen hätte, nein, es war einfach das Wetter, das uns wiederum in Richtung Istrien führte. Eigentlich war geplant ins Podelta zu fahren, doch der dortige Nebel hielt uns davon ab. Und so wurde es ein Wochenende mit ein wenig shoppen in Koper und Kulinarik in Kroatien.
Freitag spät nachmittags fuhren wir in Klagenfurt ab und fast auf die Minute zwei Stunden später waren wir am SP in Koper.


                                              Immer gut besuchter Stellplatz in Koper

Am Abend gingen wir ins Hisa Refoska, welches Teil von Vina Koper ist essen. Das Ambiente ist jetzt nicht so, aber sehr freundlich und wirklich eine sehr gute Küche. Am nächsten Morgen besuchten wir das am nächsten gelegene Shoppingcenter. Nach erfolgreicher Jagd und mittlerweile klarerem Wetter fuhren wir in Richtung Vrsar und checkten am Porto Sole ein. Am Abend wollten wir in unser Stammlokal in Vrsar gehen, doch leider Winterpause. So gingen wir in das angeblich Beste Lokal, dem Restaurant Trost. Es war nicht schlecht, doch so ein Essen bekommt man bald irgendwo und die Bedienung war höchst unfreundlich – nie wieder. Am Sonntagabend versuchten wir das Essen im Hotel Pineta, welches wie der CP auch zur Maistra Gruppe gehört. Als Campinggast genießt man dort 30% Nachlass, sodass wir wirklich günstig und zu unserer Überraschung auch noch ausgezeichnet gegessen und getrunken haben. Am Montag nach dem Frühstück fuhren wir nach Novigrad spazierten ein wenig durch den fast menschenleeren Ort und legten am Hafen noch eine Kaffeepause ein. Zum Abschluss unserer kulinarischen Reise kehren wir noch im Stari Podrum ein und verspeisten dort noch ein paar Trüffelgerichte bei wunderbarem Hauswein.
Unterwegs stoppten wir noch in Laibach um den neuen SP am P+R Parkplatz anzusehen. Tagsüber vielleicht etwas laut, in der Nacht bestimmt annehmbar.
NEU! SP Ljubljana, 11 SP mit V/E und Strom, alles kostenlos (!); Bus fährt von dort direkt ins Zentrum; GPS 46.036324, 14.462108 (direkt an der AB Aus/Auffahrt Ljubljana zahod)

                    
        großzügige Stellplätze                          V/E mit Bodeneinlass                      Picknickbänke und Stromsäule
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Südsteiermark (A), Marburg (SLO)
15. - 17. Jänner 2016

Nachdem es wieder einmal höchste Zeit war unsere Tochter Kim in Graz zu besuchen, haben wir es gleich mit ein paar anderen Dingen verbunden, welche auf der Wunschliste standen.
Am Freitag kamen wir erst spät von zu Hause fort, da wir noch bei einer Geburtstagsfeier eingeladen waren. Wir fuhren zum ersten Mal den SP in Graz an. War natürlich erwartungsgemäß nix los. Zwei deutsche Wohnmobile standen am Platz. Uns hat der Platz ganz gut gefallen, doch 21,- EUR/N. sind für einen SP doch etwas viel, zumal wir die Toilett/Duschanlagen nicht nutzen, lediglich die V/E Station.
1. Reisemobilstellplatz Graz, 160 SP (auch für Gespanne), 4 x V/E, Strom, WC/Duschen, Standartplatz inkl. Strom 21,-/N.; GPS 47.024761, 15.397221

                     
                 SP 107                                                4 x V/E                                            WC und Duschen
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Am Samstag nach dem Frühstück starteten wir zu unserer „Rundreise“. Als erstes stand ein Besuch bei Robert Harrer am Programm, danach ging es zum Gölles. Dort deckten wir uns mit den verschiedensten Essigspezialitäten ein. Anschließend ging es nach Straden zur Fleischerei Scharfy, um Frischfleisch vom Mangalizaschwein zu kaufen, doch Pech – die hatten leider schon geschlossen. Dann ging es weiter in Richtung Leutschach zum Weingut Toso. Der Chef des Hauses war mit dem Wohnmobil ebenfalls über Silvester in Vrsar/Porto Sole und unsere Nachbar. Sein Zweigelt mundete so gut, dass wir unseren Keller ein wenig auffüllen mussten. Von dort fuhren wir über die „Südsteirische“, mitunter bei Schnefall, zum Weingut/Buschenschank Gallunder. Eine kleine Jause und Wein verkostet/gekauft und zurück ging es nach Graz, wieder auf den SP. Anschließend holte uns unsere Tochter ab und wir gingen in der Grazer City ins Cafe Mitte zum thailändischen Abendessen. Zurück ging es vom Jakominiplatz mit der Linie 32 fast direkt zum SP (ca. 15 Min. Fahrzeit).
Am Sonntag fuhren wir nach Marburg in das dortige Shoppingcenter „Europark“, welches auch sonntags bis 15.00 Uhr geöffnet hat. Wir besichtigten auch den SP in Marburg, welcher direkt am Busbahnhof und neben der Eisenbahn liegt.
SP Marburg am Busbahnhof, 4 SP, V/E und Strom, 10,- EUR/N., GPS 46.55875, 15.65591

                   
        Busbahnhof/Zufahrt                                           4 x SP                                           V/E und Strom
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Anschließend fuhren wir entlang der Drau bis Ruden und ab Griffen über die Autobahn nach Hause.
Vielleicht etwas stressig, aber schön war`s wieder!

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Silvester in Vrsar (HR)
30. Dezember 2015 - 03. Jänner 2016

Heuer war es schon das fünfte Mal, dass wir Silvester am Meer verbracht haben und davon drei Mal in Vrsar, am Camping Porto Sole. Mit dabei waren unsere Kinder, unsere Freunde Renate und Herbert, Gernot, Edda und Rainer. Direkt in Vrsar kamen noch unsere steirischen Freunde Elfi und Manfred aus Graz dazu.
Der 30. und 31.12. waren wolkenlos, der Neujahrstag war mitunter leicht bewölkt. So konnten wir unser Silvesterprogramm durchziehen – mit hausgemachter Currywurst und Lavanttaler Glühmost saßen wir in geselliger Runde zusammen. Am Abend hatten wir im Dvi Palme reserviert und konnten einmal mehr die ausgezeichnete Küche genießen. Pünktlich um Mitternacht waren wir zurück am Strand, schossen ein paar Raketen ab und stießen auf ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2016 an. Den Neujahrstag verbrachten wir mit Spazierengehen und für den Nachmittag hatte Renate ein wunderbares Gulasch und Sorbet vorbereitet (vielen Dank nochmals!). So gestärkt ließen wir den Neujahrstag ausklingen. Nachdem es am 02.01. regnete, reisten viele vorzeitig ab. Wir genossen den Tag noch mit Lesen und Fernsehen und beschlossen am nächsten Tag ebenfalls abzureisen. Geplant war, dass wir bis 06.01. bleiben, aber die Wetterprognosen waren nicht so rosig, daher der Entschluss. Wir fuhren gemütlich über Triest, Cormons, Cividale und ab Gemona über die Autobahn nach Hause. In Nimis bei Tarcento machten wir im Ristorante „Lis Campanelis“ Halt um unseren Hunger zu stillen. Es war mehr als Hunger stillen – große Portionen mit gemischtem Fleisch vom Fogular – ausgezeichnet.
Fazit – wieder ein gelungenes Silvesterfest mit Freunden am Meer – nächstes Jahr wieder!

                
        SP 25 am Porto Sole                              gesellige Runde                         Prosit um Mitternacht am Strand
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