last update 02. September 2015

Caorle "Ai Parchi" (I)
28. - 30. August 2015

Nachdem Anfang August nicht sooo viel los war, dachten wir, so wird es auch Ende August sein. Aber nix da. Froh mussten wir sein, dass wir am Freitag noch einen Platz ergattern konnten. Anscheinend nutzen auch die Bayern die Nachsaison bedingt durch das heuer doch späte Ferienende. Das Wetter war durchwegs wolkenlos bei 32°C Lufttemperatur. Die Wasserqualität ist natürlich seit dem letzten Mal nicht unbedingt besser geworden und gegen die Verlandung der Ostbucht werden sich die Verantwortlichen bald etwas einfallen lassen müssen. Der Großteil Caorles wurde bereits für die bevorstehende Marienprozession, welche nur alle fünf Jahre stattfindet, geschmückt. Diesmal ist es der 13. September.

Caorle, Barcis (I), Lesachtal (A)
31. Juli - 09. August 2015

Obwohl, nach unseren drei Wochen Griechenland, das Verlangen nach baden und sonnen nicht mehr ganz so groß war, beschlossen wir trotzdem nach Caorle zu fahren und das zu tun was uns am liebsten ist – nichts tun und entspannen. Am Freitagnachmittag ging es nicht direkt nach Bella Italia, sondern wir legten einen Zwischenstopp beim Villacher Kirchtag ein. Als ordentlicher Kärntner muss man eine Kirchtagssuppe und ein Villacher zu sich nehmen. So gestärkt, konnte der Urlaub beginnen. Am Abend trafen wir am SP Ai Parchi ein. Zu unserer Verwunderung waren noch einige Plätze frei. Das Wetter war zeitweise sonnig, zeitweise etwas bedeckt, sodass wir mit Freunden, welche auch in Caorle auf Urlaub weilten, den Wochenmarkt besuchten und einen Ausflug nach Noventa, zum dortigen Outletcenter, machten. Zu unserer Überraschung bekamen wir noch Besuch von meinen zwei Neffen Leon und Dimitri und unsere Kinder Valentino und Kim mit Christian kamen, per Valentinos neu erworbenem Audi A5 auf ein Abendessen vorbei (17.30 Uhr Abfahrt in Klagenfurt - 20.00 Uhr Abendessen im Costiera - 1.00 Uhr wieder in Klagenfurt - diese Jugend :)) Die folgenden Tage gehörten dem Strandleben.

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Am Donnerstag beim Frühstück beschlossen wir, Caorle in Richtung Friulanische Dolomiten zu verlassen. Einen kleinen Umweg über Cormons (Wein einkaufen, Essen) nahmen wir in Kauf. Am Nachmittag erreichten wir unser Ziel, den Barcis See. In wunderbarem türkisgrün leuchtete der See – leider war der Stellplatz komplett belegt. Ein wunderschöner, großzügiger Stellplatz, den wir bereits vor viereinhalb Jahren aufsuchten. Damals lag noch Schnee und wir wollten schon immer einmal im Sommer hierher kommen.
So fuhren wir zum ca. zwei Kilometer entfernten CP San Francesco. Auch sehr schön und gepflegt aber eben nicht am See.
CP San Francesco Barcis, V/E, Strom, WC, Duschen, 17,- EUR/N.; GPS 46.190988, 12.571345

                 
             Stellplatz                                                      V/E                                            Blick zum Barcis See
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Wir planten hier eine Nacht ein und dann soll es weitergehen in Richtung Norden. Am Vormittag nach der Abfahrt vom CP, schauten wir nochmals am SP vorbei – ein wunderbares Plätzchen war frei geworden. Also nix wie SP beziehen – das war der bisher kürzeste Abstand, vom Abbauen und dem wieder Aufbauen. Das schöne hier ist, dass man vom SP aus direkt baden gehen kann (das Wasser ist herrlich kühl) und die Ortschaft Barcis ist im Anschluss.
SP Lago di Barcis, V/E, Strom, 12,-/24 Std.; GPS 46.19055, 12.565067

                 
             Stellplatz                                                      V/E                                        Liegewiese/Bademöglichkeit
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Am Samstagmorgen verließen wir Barcis und fuhren über den Passo Osvaldo, Longarone, das Piavetal hinauf, über den Passo Santa Croce hinunter nach Sexten und weiter über Innichen und Sillian ins Lesachtal. Leider wütete auf der höhe von Sexten ein Gewitter und es regnete in Strömen. Am hübschen und kleinen CP Panoramacamping Lesachtal, in der Nähe von Maria Luggau, fanden wir ein feines Plätzchen.
CP Panoramacamping, V/E, Strom, WC, Duschen, Poolanlage, 24,- EUR/N.; GPS 46.693554, 12.813559

                        
             unsere Parzelle                            Swimmingpool/Gastwirtschaft                     Strom/Wasser/Abwasser
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Am Sonntag, wieder bei herrlichem Wetter, traten wir die Heimreise an. Gemütlich durch das schöne Gailtal, erreichten wir am frühen Nachmittag unseren „Hauptstützpunkt“ Klagenfurt. Zehn Tage, welche wieder einmal viel zu schnell vergangen sind.

Nord- Mittelgriechenland (GR)
03. - 28. Juni 2015

Unsere heurige Reise führte uns nach Nord- und Mittelgriechenland. Es war eine sehr entspannte Reise, zumal nicht all zu viel zu besichtigen war, vielmehr war es ein Badeurlaub, mit vielen Eindrücken.



Am 03. Juni spät nachmittags trafen wir uns zur gemeinsamen Abfahrt nach Triest, von wo wir mit der Minoan Lines Igoumenitsa ansteuern werden. Wir, das sind unsere treuen Reisebegleiter Alfi und Dorly Brodtrager, sowie Günther und Vida Gaggl. Früh am Abend trafen wir im Hafen von Triest ein und erledigten den check in. Geduldig, mit ein paar Nickerchen zwischendurch, warteten wir auf das Eintreffen der Fähre. Fast pünktlich, nach dem hektischen Verladen, legten wir um 4.30 Uhr ab. Mit Zwischenstopp in Ancona ging die Fährfahrt weiter zu unserem Zielhafen Igoumenitsa, den wir um 8.00 Uhr morgens erreichten. Ausgeschlafen aber ohne Frühstück fuhren wir zum Ursprung des Acheron Flusses (PP 39.327615, 20.616987). Eine kurze Wanderung in die Schlucht, rundeten wir mit unserem ersten Frühstück auf griechischem Boden ab. Unser weiteres Ziel für die nächsten drei Tage war die Taverna di Lulu in Kastrosikia. Hier steht man herrlich unter Olivenbäumen direkt am Meer. Am Abend ging es jeweils in die Taverne, wo wir vorzüglichst verköstigt wurden.
SP Taverne Lulu, V/E, kein Strom, kostenlos, Einkehr in Taverne obligatorisch; GPS 39.09451, 20.63737

                 
                                                                  SP bei der Taverne Lulu
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Nach diesem wirklich netten Aufenthalt und Entspannung am nahezu menschenleeren Strand, ging unsere Reise weiter südwärts der Küste entlang, auf die Insel Lefkas. Ziel auf Lefkas war die Traumbucht von Porto Katsiki, welche zu den schönsten Griechenlands zählt. Aufgrund des wunderschönen Wetters waren natürlich viele Badegäste angereist, sodass die Parkplätze fast voll waren. Wir parkten unsere Wohnmobile wo gerade Platz war und gingen baden. Gegen Abend lichtete sich der Parkplatz und es dauerte nicht lange und wir waren alleine am Platz. So konnten wir unsere Womos entsprechend umparken und den schönen Ausblick auf die Bucht, beim Abendessen genießen.
SP Porto Katsiki, keine V/E, kein Strom, nachts kostenlos, tagsüber 10,- EUR; GPS 38.602833, 20.549958

                 
       Strand von Porto Katsiki                                                             unser Stellplatz
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Am nächsten Morgen reisten wir schon zeitiger ab, bevor die Badegäste wieder im Kommen sind, denn die letzten 12 km zur Bucht sind sehr eng und zum Teil sehr steil. Wir fuhren quer über die Berge mit Ziel Lefkas, der gleichnamigen Hauptstadt der Insel. Eine wunderhübsche, wenn auch sehr pulsierende Stadt in der wir wunderbar einkaufen konnten, was uns in den bisherigen Dörfern nicht möglich war. Anschließend fuhren wir zum Teil auf Nebenstraßen in Richtung Mitikas. Hier fand ich bei den Vorbereitungen zur Reise einen Stellplatz bei einem Hotel, direkt am Meer mit V/E und Strom. Die Zufahrt war schon sehr abenteuerlich und als uns der Chef des Hauses zeigte wo wir stehen können - quasi am Strand, aber direkt neben der Straße, keine Sitzmöglichkeit im Freien, etc. - suchten wir das Weite. Doch weit mussten wir nicht suchen. Ein Campingschild dem wir folgten, wies in Richtung Meer. Ein kleiner, einfacher Campingplatz mit einem sehr netten und hilfsbereiten Betreiber. Den Strand hatten wir wieder für uns und ein paar wenige andere Campinggäste, alleine. Hier stellten wir uns in Wagenburgmanier auf und blieben für die nächsten drei Tage.
CP Alizia, V/E, Strom, free WiFi, WC, Duschen, 15,- EUR/N.; GPS 38.673282, 20.977314

                 
                CP Alizia                                      Menschenleerer Strand                      Ein- Ausfahrt über den Strand
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Nach diesem netten Aufenthalt fuhren wir weiter in Richtung Süden, immer der Küste entlang und in weiterer Folge über Messolonghi zu unserem nächsten Badestopp, nach Kato Vasiliki. Eine wunderschöne einsame Bucht, welche wir wiederum für uns alleine hatten. Am Abend beehrte uns noch die Polizei und fragte ob alles in Ordnung sei und wir sollen uns absolut sicher und wohl fühlen hier. Das erlebt man selten – so nette Ordnungshüter. Noch dazu wo das Freistehen mit dem Womo in Griechenland eigentlich verboten ist!
SP Kato Vasiliki, keine V/E, kein Strom, kostenlos; GPS 38.342832, 21.618022

                 
                               "unsere" Bucht bei Kato Vasiliki                                                 auch gegrillt muss werden
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Nach einer absolut ruhigen Nacht ging es weiter, um endlich auch ein wenig historische Kultur zu erleben. So fuhren wir in Richtung Nafpaktos. Bei der Abzweigung Nafpaktos/Patras passierte mir ein dämlicher Fehler – ich dachte es geht noch ein Stück gerade aus – leider nicht. So waren wir schon auf der Zufahrtsstraße zur Brücke von Korinth – umkehren nicht mehr möglich. Maut 13,65 EUR in eine Richtung pro Fahrzeug – auf der anderen Seite angekommen, abfahren, wieder auffahren. Maut 13,65 EUR in eine Richtung pro Fahrzeug – ich hätte mir in den Hintern beißen können. Andererseits war es auch ein Erlebnis – schöne Brücke. Nach diesem kleinen Umweg ging es durch Nafpaktos und immer weiter der nördlichen Küste des Golfes von Korinth. Bei Itea zweigten wir ab und hinauf ging es nach Delphi. Als Unterkunft wählten wir den Campingplatz Apollon. Hier, schön gelegen, mit einem sehr gepflegten Pool, ließen wir den Tag ausklingen.
CP Apollon, V/E, Strom, Duschen, WC, Pool, 18,- / N.; GPS 38.483956, 22.475696

                 
                                    Stellplätze CP Apollon                                                             saubere Poolanlage
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Für den heutigen Tag stand die Besichtigung von Dephi auf dem Programm. Wir ließen uns durch die Rezeption zwei Taxis rufen. In wenigen Minuten waren die Taxis da und wir bei den Ausgrabungen. Wir kauften uns ein Kombiticket für Museum und Ausgrabungen. Sehr beeindruckend, wenn man zuerst das Museum besucht und anschließend die Realität dieses Ortes sieht. Zum Teil sehr steile Aufstiege ließen uns bei Prachtwetter ordentlich ins Schwitzen kommen. Zurück am Campingplatz, wurde alles für die heutige Geburtstagsfeier unserer Reisebegleiterin Vida vorbereitet. Tische zusammengestellt, Wein eingekühlt, Salate gerichtet, Fleisch gewürzt, der Holzkohlegrill auf Temperatur gebracht und dann konnte die Feier beginnen. Spät abends, sehr spät abends fielen wir alle ins Bett. Am nächsten Morgen beim Frühstück sah man nicht nur glückliche Gesichter. Ich denke der Wein hatte ein paar Spuren hinterlassen. Aber nichts desto trotz ging die Reise weiter. Weiter in Richtung Insel Euböa. Wir steuerten einen CP am, ja man kann fast sagen, am Partystrand von Drosia an. Alles sehr modern, jedes Strandlokal mit seinem eigenen Stil, man muss sagen wirklich sehr schön. Unser CP war sehr klein und auch mit vielen Dauercampern belegt und so hatten wir Glück, dass wir überhaupt noch drei Plätze bekommen haben. Nachdem wir zuvor jeweils sehr einsam und ruhig gestanden sind, war es jetzt für uns eine Challenge. Wir blieben aber drei Tage, da es wirklich schön und gepflegt war.
CP Paia Daluz, V/E, Strom, Duschen, WC, gratis WiFi, 19,- EUR/N.; GPS 38.501358, 23.535490

                 
          Strandsituation                                           Campingbar                                       relativ eng gestellt
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Heute ging es auf die Insel Euböa, mitten in die Ägäis. In Chalcis gibt es eine Brücke auf die Insel. Über Agios und Mantoudi, quer über diese sehr bergige Insel, ging es zum Strand von Kria Vrissi (GPS 38.836554, 23.468739). Hier wollten wir eigentlich eine Nacht bleiben. Einige Wohnmobile sind schon dort gestanden, aber ich muss ehrlich zugeben, so einen verdreckten Strand haben wir bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gesehen. Also suchten wir weiter und fanden durch Zufall wiederum auf der anderen Seite der Insel einen wunderschönen Strand – wieder so zwei Kilometer für uns alleine.
SP bei Rovies, keine V/E, kein Strom, kostenlos; GPS 38.800480, 23.235908

                 
          Strandsituation                                      ein wenig Schatten                                Sonnenuntergang
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Nach einer doch stürmischen Nacht und aufziehenden Gewitterwolken packten wir zusammen und fuhren an den Nordspitz der Insel, nach Agiokampos. Von hier kann man mit der Fähre nach Glifa, auf das Festland übersetzen. Es schüttete zwischenzeitlich wie aus Kübeln. Eigentlich wollten wir in eine Bucht bei Nies fahren, aber da das Wetter nicht so berühmt war, beschlossen wir über Larissa nach Paralia Panteleimonos zu fahren. Unterwegs, im Tempital, besuchten wir noch die Höhlenkapelle, welche über eine Hängebrücke zu erreichen ist (GPS 39.878474, 22.585957). Am späteren Nachmittag erreichten wir unseren Campingplatz Arion. Sehr schöner und gepflegter Campingplatz. Im Bereich wo wir gestanden sind, wurden die Parzellen komplett neu angelegt und mit wenigen Schritten ist man am Strand. Hier blieben wir für zwei Nächte.
CP Arion, V/E, Strom, Duschen, WC, free WiFi, 20,- EUR/N.; GPS 40.015841, 22.589500

                 
              Parzelle                                           neu angelegter Bereich                          Camping Strandlokal
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So jetzt wurde es aber an der Zeit, dass wir uns in Richtung Meteora Klöster aufmachen. Wir wählten die gemütliche Route über Larissa und Trikala. Schon bei der Einfahrt von Kalabaka wird einem die Mächtigkeit dieser schwarzen Felsen bewusst. Auch das eine oder andere Kloster konnte man schon auf den Felsgipfeln sehen. Wir checkten auf dem CP Vrachos Kastraki ein. Vom Platz kann man auch schön zu den Meteora Klöster sehen.
CP Vrachos Kastraki, V/E, Strom, Duschen, WC, Pool, 16,- EUR; GPS 39.713317, 21.615959

                 
              Parzelle                                                    Stellplätze                           Poolanlage unter den Meteorafelsen
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Nach dem Frühstück reisten wir schon zeitig ab, da wir mit den Womos hinauffahren und der Gefahr entgehen wollten, dass wir nirgendwo mehr einen Parkplatz bekommen würden. Und Recht hatten wir, denn es war trotzdem schon viel los. Landschaftlich ein absoluter Genuss. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wir besuchten das größte der Meteora Klöster, das „Monastery of the Great Meteoron“. Imposant und Beeindruckend, wie man vor so langer Zeit hier bauen und auch wohnen hatte können. Nach der Besichtigung beschlossen wir zum Ende unserer Reise noch einmal zum Ausgangspunkt zurückzukehren und verbrachten noch schöne zwei Tage am SP bei der Taverne Lulu in Kastrosikia.

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Am letzten Tag unserer Griechenlandreise fuhren wir am Abend zum Fähreincheck nach Igoumenitsa. Dort wurde uns mitgeteilt, dass die Fähre nicht wie geplant um 1.00 Uhr ablegt, sondern erst um ca. 6.00 Uhr morgens. Auch kein Problem – so feierten wir noch ein wenig Abschied von Griechenland und gingen dann zu Bett. Nach dem Verladen und beziehen der Zimmer machten wir uns einen schönen Tag auf der Fähre. Am nächsten Morgen fuhren wir um 5.00 Uhr in Triest von der Fähre und anschließend gleich nach Sistiana Mare. Im dortigen Hafen stellten wir uns auf einen Parkplatz und gingen noch ein wenig zu Bett. Dann wurde gemütlich gefrühstückt und wir traten die Heimreise an. Da alle noch in Cormons Wein einkaufen wollten, wählten wir über Nebenstraßen diese Strecke. In Resiutta, im Buon Arrivo kehrten wir noch auf ein leckeres Rosmarinhenderl ein.

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Am 25. Juni, am frühen Nachmittag, kamen wir alle gesund und munter, ohne Schäden - außer ein paar Kratzern an den Seitenwänden, durch enge Straßen und nicht kultiviertem Gebüsch und Bäumen - an.

Caorle "Pra delle Torri" (I)
08. - 10. Mai 2015

Lange ist es her, dass unsere Tochter Kim wieder einmal mit uns unterwegs war. Ihr Wunsch war es auch, dass wir auf unseren Stammplatz (heuer sind es bereits 20 Jahre) dem Centro Vacanze Pra delle Torri bei Caorle zu fahren. Das Wetter war wechselhaft angesagt, aber Gott sei Dank hatten wir drei herrliche fast wolkenlose Tage. Abends oder nachts ein paar Regentropfen und nächsten Tag wieder pures Badewetter bei 29°. So konnten wir die Poolanlage mit beheiztem 28° warmen Wasser und auch den einen oder anderen Sprung ins Meer (18°) genießen.
Ein weiteres Highlight war das längst anstehende Treffen mit lieben oberösterreichischen Freunden. Auch steirische Freunde aus dem CFÖ überraschten uns mit einem Besuch. So ist es immer schön, wenn man im Laufe der Jahre viele nette Camper kennenlernt und man sich auf ein Wiedersehen freut.
Zusammengefasst – ein TOP Wochenende.

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Vrsar, Insel Krk (HR)
29. April - 03. Mai 2015

Da es eigentlich schon fast Tradition ist, dass wir um den ersten Mai verreisen, oder vielleicht liegt es auch daran, dass Karin`s Geburtstag am Tag zuvor ist , fuhren nach Vrsar um das Fischerfest zu besuchen. Wir checkten am CP Porto Sole ein und standen wieder, wie schon zu Silvester, auf Platz 46a. In dieser Reihe wurden die Plätze komplett neu angelegt, neuer Belag, neue Hecken, die großen Bäume geschlägert und neue Stromkästen mit Wasseranschluss wurden errichtet. Wie wir beobachten konnten, werden die Plätze anscheinend nach und nach saniert. Das Wetter war so durchwachsen, doch am Tag des Fischerfestes hatten wir nachmittags und abends wolkenlosen Himmel. Das Fischerfest selbst, das sieben Mal im Jahr stattfindet, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Im gesamten Hafen werden Tische und Bänke aufgestellt und auf zig Grillern werden die unterschiedlichsten Meeresbewohner gegrillt. Es war nicht nur ausgezeichnet sondern auch sehr preiswert – kann man absolut empfehlen.

               
                                  SP 46a Camp Porto Sole                                                  die neu angelegten Stellplätze
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Am ersten Mai, sind wir bereits um 7.30 Uhr von Vrsar aufgebrochen, da wir uns bereits um 10.00 Uhr am Parkplatz nach der Krker Brücke mit meiner Schwester und meinem Schwager verabredet hatten. Es folgte ein kurzer Abstecher nach Silo (Besichtigung des Camp Tiha, unsrer Meinung nach empfehlenswert) und dann ging es hinunter bis Baska. Nachdem wir uns auf dem Camp Zablace eingerichtet und ein wenig ausgeruht hatten, durchwanderten wir diesen netten Ort um nochmals Fisch vom Feinsten zu essen. In der Nacht blies heftig die Bora und es regnete bis Samstagmittag. Also, einfach ein wenig lesen und den Tag im Womo verbringen. Am Nachmittag lies sich doch noch die Sonne zeigen, es war warm und das türkisblaue Meer lud zu einem Sprung ins kühle Nass ein. Am Sonntag nach dem Frühstück traten wir bei sehr schwülem Wetter die Heimreise an.
Wiederum ein wunderschönes verlängertes Wochenende – lediglich das Wetter hätte ein wenig besser mitspielen können.

                     
                                  SP 21 Camp Zablace Baska                                                            CP Zablace
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Verona, Soave, Peschiera del Garda (I)
27. März - 03. April 2015

Unsere heurige Osterreise führte uns zum Gardasee. Zuvor wurde aber noch Verona besichtigt und das Soave, sowie das Valpolicella Weingebiet durchfahren.

Freitag, 27. März 2015
Da wir erst um 16.15 Uhr von zu Hause weggekommen sind, waren wir erst gegen 20.30 Uhr in Verona am Stellplatz angekommen. Außer ein wenig fernsehen stand sonst nix am Programm.
SP Verona Porta Palio, 37 Stellplätze, V/E, kein Strom, 10,- EUR/24 Std.; GPS 45.43449, 10.97783

                   
                Stellplätze                                           neue Einfahrt                                         Ticketautomat
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Samstag, 28. März 2015
Schon gegen 9.00 Uhr sind wir auf in die Altstadt. Da der SP gut gelegen ist, benötigt man ja nur ca. eine viertel Stunde zu Fuß dorthin. Da wir nicht im Womo frühstückten, suchten wir uns eine nette Bar, wo wir herrlich einen Espresso und dazu ein Brioche genossen. Nach dieser kleinen Stärkung, ging es über das Castelvecchio weiter zur Arena. Auf der Piazza Bra, vor der Arena, hatte man wunderschön Blumen und sonstige mediterrane Pflanzen aufgebaut, denn an diesem Wochenende war Blumenfest in Verona. Über die Haupteinkaufsstraße, der Via Giuseppe Mazzini, zum Balkon der Julia und über den Piazza delle Erbe und dem Piazza dei Signori erreichten wir die Ponte Pietra. Da wir schon dreimal in Verona waren verzichteten wir auf genauere Besichtigungen und genossen einfach das wunderbare Flair dieser Stadt. Eine kurze Pause legten wir in der Osteria/Enoteca „Alcova del Frate“ ein – für ein Achterl Amarone 10,- EUR war kein Schnäppchen, aber ausgezeichnet. Danach „erklommen“ wir das Castello San Pietro. Von dort oben hat man einen wunderschönen Ausblick über Verona. Am Nachmittag, bei strahlendem Sonnenschein, genossen wir die Zeit vor dem Womo. Gegen 17.00 Uhr beschlossen wir, die paar Kilometer nach Soave zu fahren und am dortigen SP zu übernachten.

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Ein abendlicher Besuch der hübschen Altstadt und Einkehr in der Enoteca Il Drago, sowie in der Cantina di Soave, ließen den Tag nett ausklingen.
SP Soave, ca. 15 Stellplätze, V/E, Strom, 5,- EUR/24 Std., max. 48 Std. Aufenthaltsdauer; GPS 45.42341, 11.24512

                   
                Stellplätze                                           V/E und Strom                                          Ticketautomat
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Sonntag, 29. März 2015
Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Lessini Gebirge. Kreuz und quer durch die zum Teil riesigen Weingärten, vorbei an herrschaftlichen Weingütern erreichten wir schnell 1.000m über dem Meer. Hier lagen zum Teil noch Schneefelder - also nix wie runter vom Berg. Weiter ging es durch das Valpolicella Weingebiet. Leider hat am Sonntag die Gebietsvinothek in San Pietro in Cariano geschlossen. Es war bereits Nachmittag geworden und so steuerten wir unser Ziel, Peschiera del Garda an. Am neuen SP nahe der Altstadt angekommen, staunten wir nicht schlecht – von den gut über 100 Stellplätzen war nur noch einer frei. Aber wie ist es am Wochenende – richtig, die Italiener sind im Ausflugsfieber. Bis zum Abend hin leerte sich der Stellplatz bis zur Hälfte.
SP Peschiera del Garda, ca. 120 Stellplätze, V/E, Strom, 15,- EUR/24 Std., Dusche 1,- EUR; GPS 45.44005, E 10.68466

                   
                Stellplätze                                   ausreichend dimensioniert                                    Zufahrt
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Montag, 30. März – Mittwoch, 01. April 2015
Diese Tage verbrachten wir damit, dass wir bei angenehmen 23° vormittags einen Rundgang in die Altstadt unternahmen, auf der Promenade spazieren gegangen sind und nachmittags beim Womo nur mit Badehose bekleidet die Sonne genossen haben. Mittwoch, am späten Nachmittag packten wir zusammen und wechselten nach Caorle über. Ein relativ stürmischer Abendspaziergang am Meer und durch die Altstadt beschloss den Tag.

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Donnerstag, 02. April 2015
Da wir ohne Stress waren, schliefen wir etwas länger, frühstückten gemütlich und unternahmen einen netten Altstadtbummel. Mittlerweile war der SP Ai Parchi nicht voll, aber die leeren Plätze waren alle reserviert – die Osterferien in Italien beginnen mit Karfreitag. Wir blieben noch bis 15.00 Uhr und fuhren dann in Richtung slowenische Brda, da wir für 18.00 Uhr einen Tisch im „Pr` Noni“ zum Fischessen reserviert hatten. Unterwegs, in Santo Stefano Udinese hielten wir noch bei der Gärtnerei „del Zotto“, um eine Zypresse und noch ein paar andere Kleinpflanzen einzukaufen. Anschließend haben wir noch den SP in Corno di Rosazzo besichtigt.
SP Corno di Rosazzo, 8 Stellplätze, V/E, kein Strom, kostenlos, GPS 45.44005, 10.68466

                   
                Stellplätze                                         mit Picknickarea                                                 V/E
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Nach dem Abendessen sind wir zurück auf den SP nach Oleis gefahren.

Freitag, 03. April 2015
Ein weiterer wunderschöner wolkenloser Tag, aber die Heimat hat gerufen – Ostern steht vor der Tür…

Portoroz (SLO), Novigrad (HR), Caorle (I)
19. - 22. März 2015

Ursprünglich war ein verlängertes Wochenende in Vrsar angedacht. Als ich jedoch gesehen habe, dass der CP Sirena in Novigrad am 20.3. eröffnet, änderten wir unser Vorhaben und fuhren am Donnerstag in die Marina Portoroz und verbrachten dort einen wunderschönen Tag. Am Freitagvormittag machten wir uns bei leicht bewölktem Himmel auf, in Richtung Novigrad. Ein kleiner Umweg zum Weingut Prelac musste schon sein wenn man schon in der Nähe ist. Beim CP Sirena angekommen, checkten wir als erste Gäste 2015 ein :) Über den Tag verteilt, folgten dann noch acht Wohnmobile. Um die Mittagszeit unternahmen wir einen Spaziergang ins Zentrum von Novigrad. Am Nachmittag klarte der Himmel auf aber es wehte ein fast frischer Wind. Am Samstagmorgen war es noch immer grau in grau und es wehte noch immer ein frischer Wind, sodass wir beschlossen, das geplante nichts tun abzubrechen und in Richtung Friaul aufzubrechen. Wir fuhren nach Gorizia, besichtigten den dortigen Stellplatz und anschließend die Altstadt sowie das Castello von Gorizia.
SP Gorizia, 7 Plätze, kostenlos inkl. V/E; max. 72 Std., zum Zeitpunkt der Besichtigung waren alle SP von Dauerparkern belegt; GPS 45.945581, 13.615565

                   
                Stellplätze                                                     V/E                                               max. 72 Std.
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Von Gorizia fuhren wir über Mossa und Capriva nach Cormons zum Mittagessen in der Cantiniere. Anschließend fuhren wir auf den Monte Querin und besichtigten den dortigen SP. Hübsch gelegen, mit Blick über Cormons und die weitläufige Ebene.
SP Monte Querin, 4 Plätze, kostenlos, Wasser vorhanden, Strom funktionierte nicht; GPS 45.966617, 13.473398

                   
                Stellplätze                                           Strom und Wasser                                 Blick über Cormons
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Mittlerweile war es 15.00 Uhr und so beschlossen wir, wie könnte es anders sein, dass wir (na wohin sonst) nach Caorle fahren. Einen Sprizz Aperol im Mar e Cafe und einen gemütlichen Abend im Womo. Am Sonntagmorgen nieselte es leicht und so fuhren wir gemütlich über die Bundesstraße in Richtung Heimat. Weil wir ohnehin Zeit hatten schauten wir uns noch den SP in Palazzolo dello Stella an.
SP Palazzolo dello Stella, ca. 10 Plätze, kostenlos, Müllentsorgung, beleuchtet, keine V/E und Strom; GPS 45.803786, 13.075741

                   
                Stellplätze                                       SP und Müllentsorgung                              neben der Stella
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In Venzone haben wir noch einen Halt eingelegt um in der Locanda al Municipio, das angeblich beste Frico zu essen. Zugegeben, das Frico und auch der Wein (Friulano) waren perfektest, jedoch die Wirtsleute laden nicht zum nochmaligen kommen ein – keine Freundlichkeit, „hängende“ Gesichter….
Wenn man von den falschen Wetterprognosen absieht, war es wieder ein schönes verlängertes Wochenende.

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Caorle "Ai Parchi" (I)
13. - 15. März 2015

Da wir am Freitag erst um 16.15 Uhr weggekommen sind, unterwegs noch einen Abstecher nach Cormons gemacht haben, sind wir erst gegen 21.30 Uhr in Caorle angekommen. Der Stellplatz war schon gut gefüllt und so waren die „ganz guten“ Plätze schon weg. Der Samstag war wieder so ein richtiger Genießertag. Bei herrlichem Wetter spazierten wir am Vormittag auf den Markt, um Pflanzen für unseren Badegrund und für zu Hause einzukaufen, nachmittags vor dem Womo in der Sonne sitzen und am Abend eine Pizza im Costiera essen – Herz was willst du mehr. Am Sonntagvormittag fuhren wir (alles über Bundesstraßen) gemütlich über Portogruaro, San Vito al Tagliamento, San Daniele und Gemona nach Ugovizza, wo wir um 12.30 Uhr im „Rio Agento“ den Geburtstag meiner Mutter feierten. Ein kurzes aber schönes Wochenende.

                     
             SP "Ai Parchi"                                        Lungomare                                       die Natur erwacht
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Oleis, Cormons, Caorle "Ai Parchi" (I)
06. - 09. Februar 2015

Raus aus dem Schnee, rein in den sonnigen Süden. Höchste Zeit war es, dass wir nach Silvester wieder einmal Meeresluft schnuppern konnten. Am Freitag fuhren wir nach Cormons, um wieder ein wenig Wein einzukaufen – zu viel auf einmal einkaufen ist schlecht, weil man dann ja länger nicht mehr dorthin müsste. Wir verkosteten in der Cantiniere einige Weine, um dann in der Cantina gezielt zuschlagen zu können. Am späteren Nachmittag fuhren wir ins elf Kilometer entfernte Oleis. Dieser hübsche kleine Ort verfügt auch über einen Stellplatz, welchen wir für die Nächtigung nutzten.
SP Oleis, kostenlos, inkl. V/E und Strom; GPS 46.016548, 13.392860

                     
                SP Oleis                                               V/E und Strom                                           SP Oleis
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Am Samstagmorgen fuhren wir weiter in Richtung Caorle. Wir wählten die Strecke über Percoto, da wir in der Destillerie "Grappa Nonino“ einkehren wollten, um ein Fläschchen dieses ausgezeichneten Grappas mitzunehmen. Leider waren die Tore verschlossen.
In Caorle angekommen, waren noch deutlich die Ausläufer der Bora zu spüren. Ein relativ kalter Wind und ein sehr bewegtes Meer. Am Abend ging es für uns in das Ristorante „Al Gatto Nero“ inmitten der Caorleser Altstadt zum Fischessen. Der Sonntag und der Montag präsentierten sich von ihrer besten Seite. Blauer Himmel, kaum Wind und angenehme Temperaturen um kurzärmelig vor dem Womo zu sitzen. Bis Sonntagnachmittag waren wir noch 10 Wohnmobile am SP Ai Parchi, am Montag waren wir schon wieder ganz alleine – einfach nur schön diese Ruhe…

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Silvester in Vrsar (HR), Portoroz (SLO)
30. Dezember 2014 - 06. Jänner 2015

Zum zweiten Mal feierten wir heuer Silvester in Vrsar, am Campingplatz Porto Sole. Wie schon im Vorjahr hatten wir auch heuer wieder ein super Wetter - leider nicht so warm wie im Vorjahr, aber der vorwiegend blaue Himmel "tröstete" über die tieferen Temperaturen hinweg. Also ich sag's gleich - mit Silvesterschwimmen war heuer nix. Mit dabei waren auch heuer wieder Freunde des CFÖ - insgesamt waren wir vier Einheiten. Nachdem unser so geliebtes Restaurant Rimini im Oktober wegen Schwierigkeiten mit dem Verpächter geschlossen hat, war es gar nicht so einfach ein Lokal für unser Silvesteressen zu finden, denn es waren bereits alle ausgebucht. Im Dvi Palme hatten wir noch Glück (Danke Elfi :)) einen Tisch für acht Personen zu bekommen. Kurz vor Mitternacht kehrten wir zum CP zurück und pünktlich um 00.00 Uhr feuerten wir ein paar Raketen am Strand ab und stießen auf das neue Jahr an. Die folgenden Tage verbrachten wir mit spazieren am Meer und geselligem Zusammensein.

                      
      SP 46a am Porto Sole                              gesellige CFÖ Runde                    Sunset mit Pandoro und Prosecco
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Nachdem unsere Freunde am Sonntag die Heimreise antraten, beschlossen Karin und ich, dass wir noch ein wenig durch Inneristrien reisen. Unterwegs besuchten wir nebst anderen Dingen auch die kleinste Stadt der Welt - Hum. In das einzige Lokal - der "Humska Konoba" - kehrten wir ein. Bei urigem Ambiente bekamen wir ausgezeichnete istrische Hausmannskost. Beim Prelac in Momjan kauften wir wieder Weinnachschub und bei der Gelegenheit verkosteten wir noch den unreifen Malvasija der Ernte 2014. Unser Ziel war aber wieder der SP in der Marina in Portoroz. Hier blieben wir noch bis Dienstag, dem Hl. Dreikönigtag. Die Heimreise führte uns über Koper, Triest, Redipuglia, Udine und Tarvisio. Bevor wir Udine erreichten, kehrten wir noch bei der "Cantiniere Cormons" ein, wo wir auch ausgezeichnet gegessen und Wein verkostet haben.
Es war wieder wunderschön über Silvester am Meer zu sein.

                     
        SP Marina Portoroz                        Abendstimmung in der Marina                       Blick auf Motovun
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