last update 01. November 2016

Caorle - Ai Parchi (I)
21. - 23. Oktober 2016

Jetzt ist sie da – die ruhige Zeit in den sonst so überfüllten Touristenorten.
Das Wochenende war schön und relativ warm angesagt, also nix wie ab nach Caorle. Optimal um ausgedehnte Spaziergänge zu machen, in der Strandbar zu sitzen und dem Meerrauschen zu zuhören, oder einfach vor dem Womo zu sitzen und Vitamin D tanken. Überrascht war ich, dass der Stellplatz nur zur Hälfte gefüllt war, aber nach einem Spaziergang zum „Eco Park“ (= Großparkplatz vor den Toren Caorles), war mir alles klar, hier standen ca. 30 Womos, gratis und von der Gemeinde geduldet.
SP am Eco Park, Großparkplatz ohne V/E, ohne Strom; Fuß/Radweg ins Zentrum/Strand; kostenlos, GPS 45.60724, 12.87546

                 
                      Stellplatzflächen am geschotterten PP                                     Fuß/Radweg in die Altstadt/Strand
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Südsteiermark (A)
29. September - 02. Oktober 2016

Vermutlich die letzten „Sommertage“ im Jahr 2016 verbrachten wir in der Südsteiermark. Um in den Weinhügeln etwas flexibler zu sein, nahmen wir wieder einmal unseren Roller mit. Wir stellten uns auf den Stellplatz bei Thomas und Ulli in Unterschwarza. Von hier aus machten wir mit dem Roller Ausflüge zur südsteirischen Weinstraße, sowie in östliche Richtung, zur Klöcher Weinstraße. Wir besuchten nicht nur altbekannte Adressen, sondern versuchten es auch mit neuen Stationen, wo man sich bei der Anfahrt, größenbedingt mit dem Wohnmobil etwas schwer tut. So unter anderem die Magnothek vom Weingut Tement, den Balsamico und Edelbrand Erzeuger Felix Weinstock, den Bärenhof Berghausen, die Wasserbüffelzucht von Mahorko, den Lubekogel (46.678757, 15.520024) mit seiner fantastischen rundum Aussicht und vieles mehr. Erstmals ergatterten wir in der Fleischerei Scharfy in Straden und auch bei unserem Lieblingsbuschenschank Krispel in Neusetz, Fleisch vom Wollschwein (Mangaliza) – beim Krispel überdies Dry Aged (wurde am Sonntagabend zu Hause gleich verarbeitet – ein Gedicht!!!). Leider gab es heuer nirgends den wunderbaren Schilcher Sturm – der Frost hatte im Frühjahr den Weinreben schwer zugesetzt. Die Heimfahrt erfolgte über Gamlitz Ehrenhausen, Eibiswald, Stainz, Gundersdorf und ab Steinberg über die Autobahn. Ein sehr entspanntes verlängertes Wochenende ohne Stress – einfach ein Genuss zum Abschalten J
                 
     Unterwegs mit dem Roller                 Stationär am SP in Unterschwarza          Schöner Ausblick vom Lubekogel
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Pra delle Torri - Caorle (I)
15. - 18. September 2016

Zwar war nicht das beste Wetter prognostiziert und die Wetterexperten sollten auch recht behalten. Aber es war das vorletzte Wochenende vor der Schließung von unserem Langzeit Campingplatz Pra delle Torri und Tochter Kim hatte sich die Destination gewünscht. Am Donnerstag bei der Anreise machten wir einen kleinen Umweg über Cormons, um wieder ein wenig Wein zu bunkern. Zwischen ein paar Gewittern hatten wir an diesem verlängerten Wochenende aber auch sonnige Abschnitte und so konnten wir auch ein wenig sonnen und baden.

Polenreise (PL)
29. Juli - 20. August 2016

Auf unseren Entdeckungsreisen durch östliche Länder, haben wir diesmal Polen einen Besuch abgestattet. Zum Erstaunen aller, wiederum ein wunderschönes Land mit noch schöneren Städten und freundlichen Menschen und – Sauberkeit wird hier groß geschrieben.
» Hier geht es zum Bericht 


                                                    Malbork / Marienburg Nahe Danzig
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Caorle - Ai Parchi (I)
24. - 26. Juni 2016

Wir hatten schon fast abgeschlossen, dass wir es je wieder einmal auf den SP Ai Parchi in Caorle schaffen. Das Wetter hatte seit geraumer Zeit nicht mitgespielt. Diesmal war es aber soweit - 37° im Schatten und wolkenloses Wetter. Baden und sonnen pur - wie "damals" :)

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Vrsar - Porto Sole (HR)
25. - 29. Mai 2016

Wieder einmal ein ausgesprochenes Badewochenende mit hohem geselligem Charakter. Am Mittwoch, am späteren Nachmittag sind wir in Vrsar, bei leicht diesigem Wetter angekommen. Die weiteren Tage präsentierten sich wolkenlos und warm, die Meerestemperatur lag bei 19° - sehr erfrischend und angenehm. Am Freitag freuten wir uns über den Besuch unserer Kinder Kim und Valentino, welche einen Tagesausflug zu uns ans Meer unternahmen.

             
             Parzelle 222                                erfrischendes Bad im Meer                         Maritim zum Fischerfest
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Ohne sich zu verabreden, fanden auch viele CFÖ Mitglieder den Weg nach Vrsar. So waren wir am Samstagabend beim Fischerfest im Hafen 14 Personen. Es war sehr lustig und äußerst gesellig! Danke an alle für den netten Abend, bei Muscheln, Calamari, Fisch und diversen Getränken :) Am Sonntag sind wir gegen 11:00 Uhr aufgebrochen. Durchs Landesinnere sind wir nach Momjan gefahren, um beim Prelac Wein zu holen. Bei der Gelegenheit haben wir gleich nebenan beim Rino wieder wunderbar gegessen. Danach ging es aufgrund von Verkehrsüberlastung etwas schleppend über die Autobahn nach Hause.
Super verlängertes Wochenende, mit viel Sonne und vielen Freunden.

Bosnien - Kroatien - Italien
29. April - 08. Mai 2016

Gemeinsam mit drei befreundeten Ehepaaren starteten wir am 29. April unsere Bosnien-Kroatien-Italientour. Erste Zwischenstation war das Kamp Zagreb am Rakitje See. Wunderschöner sonniger und neuer Platz, fünf Kilometer von der kroatischen Hauptstadt entfernt.
CP Rakitje Jezera, V/E, Strom, Duschen/WC, Internet; 27,40 EUR/N und 2 Pers., http://www.campzagreb.com , GPS 45.802362, 15.826535

                 
           unsere Platzerln                               Bademöglichkeit im See                         moderne Sanitärgebäude
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Am 30. April, der fünfzigste Geburtstag meiner Karin, wurde nach dem Frühstück mit Prosecco angestoßen und die Geburtstagsgeschenke ausgepackt (an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für die Torten, Kuchen, Sekt, Geschenke….Danke!). Danach ging es in Richtung Hrvatska Kostajnica, der Grenzstadt zu Bosnien. Nach einer halben Stunde und Kontrolle im Womo von zwei Beamten durften wir einreisen. Erinnerungen an die Zeit, als ich mit meinen Eltern nach Jugoslawien auf Urlaub gefahren bin, wurden wach. Bei der Weiterfahrt entlang des Flusses Una wurde einem bewusst, dass das Bosnische Land eigentlich noch immer sehr ärmlich ist. Oftmals glichen die Dörfer jenen in Rumänien. Trotz alldem schöne Landstriche und die Una ist doch etwas Besonderes. Leider hat das Wetter umgeschlagen und so konnte man die wunderschönen Schattierungen und die Klarheit des Flusses nur erahnen. Unser Zielort war Bosanska Krupa – beim Camp Una.
CP Unacamp, V/E, Strom, WC/Duschen, ca. 17,- EUR, http://www.unacamping.de/index.html GPS 44.9146, 16.157
                 
           unsere Stellplätze                                 der Campingplatz                               sauberes Sanitärgebäude
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Da wir unser Kommen angemeldet hatten, wurden wir freundlichst empfangen. Wir richteten die Womos ein und am späten Nachmittag wurde bei typischen bosnischen Essen Karins Geburtstag gefeiert. Auch eine schöne Torte zum Nachtisch wurde gerichtet. Den nächsten Tag, noch immer bei Regen, ließen wir gezwungener Maßen ruhig angehen. Geplant war eigentlich eine drei- bis vierstündige Rafting Tour auf der Una, welche aber im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen ist. Am Tag vier der Reise sind wir in Richtung Bihac aufgebrochen. Die geplante Besichtigung ließen wir auch hier witterungsbedingt aus. An der Grenze zu Kroatien hatten wir ungefähr eine dreiviertel Stunde Aufenthalt. Danach ging es in Richtung Velebit Gebirge, welches wir zwischen Gospic und Karlobag überquerten. Nach dem Überfahren des Passes, wird einem ein traumhafter Ausblick geboten. Man hat einen wunderschönen Überblick über die Inselwelt und speziell auf die Insel Pag welche auch unser Ziel war. Ein Blick auf die Uhr und auf die Fährzeitentabelle ließen uns etwas schneller die letzten Kilometer absolvieren um nicht wegen ein paar Minuten zwei Stunden auf die nächste Fähre warten zu müssen. Nach einem kurzen Zwischenstopp auf der Insel Pag in Novalja, ging es direkt weiter zum Camp Simuni. Vier passende Plätzchen direkt am Meer wurden gefunden und die Entspannung konnte bei zum Teil wunderschönem Wetter beginnen.
CP Simuni Insel Pag, V/E, Strom, WC/Duschen,WiFi, ca. 25 EUR, http://www.camping-simuni.hr/de/ , GPS 44.465858, 14.967396

               
           unsere Platz                                          die glorreichen Vier                         kochen und essen am Strand
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Nach drei Tagen sonnen, baden (das Meer hatte immerhin schon 15° - brrr) und alles was noch zu einem angenehmen Aufenthalt gehört, verließen wir bei aufkommender Bora die Insel um nach Italien über zu setzen. Bei Rijeka verabschiedeten wir uns von unseren Freunden Herbert und Renate. Mit drei Womos ging es weiter nach Rupa und über Triest, nach Caorle, auf den Campingplatz Pra delle Torri. Hier trafen wir uns mit lieben Campingfreunden aus Oberösterreich. Die folgenden vier Tage waren wolkenlos und so wurde noch gebadet, gesonnt, Boccia gespielt, gegrillt……
Nach dem Anfangs nicht so berauschendem Wetter, wurde es schließlich doch noch ein schöner Urlaub, mit neuen Einblicken in ein bis dahin unbekanntes Land, dem vertrauten Kroatien, unserem geliebten Caorle UND mit ganz lieben Freunden!
Mit dabei waren:
Herbert und Renate Aumüller, Alfi und Dorly Brodtrager, Günther und Vida Gaggl, sowie Valentino, Karin und Albert Knes.

 Fotoalbum    folgt

Graz (A)
22. - 24. April 2016

Keine Sightseeingtour veranlasste uns diesmal das Verlassen des heimatlichen Hafens, sondern die Übersiedelung unserer Tochter Kim in Graz. Handwerkliches Geschick der ganzen Familie war gefragt und es wurde auch von allen meistergültig bewiesen. Genächtigt haben wir einmal direkt vor dem Wohnhaus auf dem Parkstreifen (lt. Graztourismus ist das Nächtigen im Wohnmobil erlaubt) und die zweite Nacht verbrachten wir am 1. Wohnmobilstellplatz Graz/Straßgang.
Ein schönes und arbeitsreiches Wochenende :)
 

Gardasee (I)
18. - 25. März 2016

Unsere heurige Osterreise stand wegen eines grippalen Infekts bei Karin auf der Kippe. Geplant war eine Reise ins Podelta, in die Colli Euganee und zum Gardasee. Mit dabei sollte unsere Piaggio sein, um kurze und flexible Ausflüge machen zu können. Nachdem sich der Gesundheitszustand doch rasch besserte, beschlossen wir, einen Tag später als geplant loszufahren. Allerdings keine Rundreise, sondern stationär am Gardasee. Wir wählten den CP La Rocca, zwischen Bardolino und Garda.

                   
             unser Platz                                          Blick auf den See                                         beheiztes Pool
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Supertoll gelegen – in 15 Min. zu Fuß über die Promenade nach Garda, oder in die andere Richtung nach Bardolino. Außerdem bietet der CP ein beheiztes Pool, ein (naja) Restaurant, einen Lebensmittelladen und durch seine terrassenförmige Lage, von fast allen (vielleicht zu kleinen) Parzellen aus einen herrlichen Blick auf den Gardasee. Wir nutzten auch den Fahrradverleih am CP und mieteten uns zwei Fahrräder und radelten der Promenade entlang nach Lazise. Dazwischen Kaffeetrinken und nachmittags wie jeden Tag, ein bisschen Sonne liegen und baden im Pool. Dazwischen machten wir auch eine Bootsfahrt – zu Fuß nach Bardolino und mit dem Boot zurück nach Garda. Da wir ja unsere Piaggio zu Hause gelassen hatten, mieteten wir eine Vespa in Garda und machten einen Ausflug nach Spiazzi, zur Felsenkirche Madonna della Corona – wunderschön! Danach fuhren wir zurück nach Garda und dann dem See entlang, bis Castelletto. Es war Mittagszeit und wir gingen in die Pizzeria Don Pedro essen. Alles hausgemacht und top Qualität – auch die Pizza, eine der besten die wir je gegessen haben. Das Wetter war ein Traum und so beschlossen wir noch einen Abstecher südwärts zu machen und fuhren nach Peschiera del Garda. Nach einem Bummel durch die Altstadt nahmen wir noch einen Cappuccino zu uns und dann zurück nach Garda und die geliehene Vespa zurück bringen.
Am Karfreitag ging es wieder nach Hause. Es war wieder eine schöne Zeit, mit herrlichem Wetter und milden Temperaturen am Gardasee.

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Vrsar - Porto Sole (HR)
10. - 13. März 2016

Jetzt kommt es uns schon etwas verflucht vor. Seit langem warten wir darauf, wieder einmal nach Italien, bevorzugt nach Caorle zu fahren. Aber die Wetterprognosen waren in Italien immer schlechter als in Kroatien. Also blieb uns nichts anderes übrig als nach Vrsar zu fahren. In Wirklichkeit stört uns das ja nicht, aber ein wenig Abwechslung täte wieder einmal gut. So haben wir wieder ausgedehnte Spaziergänge um Vrsar gemacht, ein wenig in der Sonne gesessen, gut gespeist und das eine oder andere Gläschen genossen. Liebe Freunde aus Graz waren auch gekommen und so blieb auch die Geselligkeit nicht auf der Strecke.
Auch die neue Grillkiste wurde ausgepackt und zwei Ribeye Steak am neuen "Weber Smokey Joe" vergrillt :)
Die Heimreise am Sonntag war etwas kriminell, da zwischen Koper und Postojna so ein heftiger Sturm blies, dass es uns nur so hin und her gerissen hat. Das Vipavatal war für LKW und Wohnwägen schon gesperrt. In den Karawanken schneite es und so fuhren wir nicht über den Loiblpass, sondern nahmen den sicheren Umweg über Jesenice und durch den Karawankentunnel.
Aber was nimmt man nicht alles auf sich, um ein erholsames Wochenende zu genießen :)

Cormons (I), Koper, Marburg (SLO)
26. - 28. Februar 2016

Das Wetter war ja einmal mehr als bescheiden in diesem Jahr. Nichtsdestotrotz sind wir nach Cormons gefahren, da die heimischen Weinvorräte doch schon in eine etwas trockene Richtung steuern. Einige bevorstehende Geburtstagsfeiern „zwangen“ uns daher zu diesem Schritt. Nach einer kleinen Prosciuttojause mit Weinprobe in der Cantiere Cormons (man muss ja probieren ob er wohl noch gut ist), steuerten wir in Richtung Koper. Am Samstagmorgen nieselte es etwas und so beschlossen wir weiter in Richtung Osten zu fahren. Dank slowenischer Jahresvignette ging es über Ljubljana und Celje nach Marburg. Für die Nächtigung hatten wir den SP/CP Kekec im Pohorje Skiresort ausgewählt. Und es war eine gute Wahl. Ein sehr sauberer und großzügiger Platz mit allem Drum und Dran, absolut ruhig gelegen, mit Blick auf die Weltcupskipiste.
SP/CP Marburg Pohorje Kekec, ca. 25 SP, V/E, Strom, Duschen/WC, ca. 23,- EUR/N, GPS 46.535949, 15.604164

               
           gekiester Platz                                      großzügige SP                                 Rezeption/WC/Duschen
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Nach einem ausgedehnten Spaziergang, kehrten wir in das Grill Ranca ein und gönnten uns die Hausspezialität. Nach einer ruhigen Nach ging es über Nebenstraßen in Richtung Südsteiermark. Im Zentrum von Marburg machten wir noch beim zweiten SP halt.
SP Marburg II, 9 SP, keine V/E, kein Strom, gebührenpflichtig Montag - Freitag, von 9 – 17 Uhr, 0,50 EUR/Std., GPS 46.563057, 15.657767

               
                                       9 große Stellplätze                                                                   Picknickplatz
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Über die alte Weinstraße erreichten wir Glanz an der Weinstraße und in weiterer Folge Leutschach. Unverbindlich und ohne Anmeldung hofften wir beim Weingut Toso unseren mittlerweile Lieblings-Zweigelt zu bekommen, doch war niemand zu Hause. So fuhren wir weiter in Richtung Stainz. Bei Laßnitz zweigten wir ab und fuhren nach Bad Gams um den dortigen SP zu besichtigen.
SP Bad Gams, ca. 8 SP, V/E, kein Strom, 5,- EUR/Mobil, GPS 46.867361, 15.227643

               
      SP direkt ober dem Bad                              Hinweistafel                                      V/E links vom Platz
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Weiter ging es nach Rassach, einem sehr netten Örtchen. Hier hielten wir, spazierten durch den Ort und kauften landwirtschftliche Produkte direkt beim Erzeuger. Kurz nach Rassach kehrten wir noch ins Gasthaus „Wia z`Haus“ auf ein Backhenderl ein. Anschließend ging es via Autobahn nach Hause und nach knapp 750 km erreichten wir dieses.
Trotz des nicht so optimalen Wetters, war es wieder ein Wochenende mit einigen neuen Erlebnissen.

Ljubljana, Celje, Rogla (SLO), Gamlitz (A)
05. - 07. Februar 2016

Eigentlich hatten wir wieder einmal vor, ein Wochenende in unserer alten Heimat Caorle zu verbringen, doch das herannahende Adriatief veranlasste uns zur Umorganisation. Wir fuhren am Freitagabend bis Laibach, auf den SP beim Gasthof Pri Kovacu, kehrten auch zum Abendessen dort ein. Sehr nette Wirtsleute und das Essen ist auch in Ordnung.
SP Ljubljana „Pri Kovacu“, 11 SP mit Strom, V/E, WC/Dusche, 10,- EUR – bei Einkehr kostenlos; GPS 46.031628, 14.604416

                  
      schöner gekiester Platz                             Hinweis Zufahrt                                V/E mit Bodeneinlass
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Am Samstag sind wir dem Savetal und anschließend der Savinja entlang nach Lasko und in weiterer Folge nach Celje gefahren. Celje ist die drittgrößte Stadt Sloweniens und hat einen hübschen Altstadtkern. Nach kurzem Zwischenstopp und Besichtigung fuhren wir weiter über Zrece, in das Schigebiet von Rogla. Dort oben gibt es auch einen Stellplatz, den wir eventuell beziehen wollten. Doch das herrliche Wetter lockte derart viele Schifahrer an, dass die Zufahrten zu den Stellplätzen wegen Überfüllung gesperrt waren. Auch die PKW Parkplätze waren so derart voll, dass wir keinen Platz bekamen. Also ging es weiter. Auf der Nordseite von Rogla hat man laut Straßenkarte die Möglichkeit ins slowenische Drautal zu gelangen. Ehrlich gesagt nicht sehr empfehlenswert. Die Straße ist sehr eng, nur geschottert, grob gepflügt und nicht gesalzen. Wir fuhren dort hinunter, ohne zu wissen, ob nicht ein Höhen- oder Breitenhindernis uns zur Rückfahrt zwingt, was aber vielleicht nicht ganz unproblematisch gewesen wäre, da die Steigungen nicht so ohne waren.


                                                              Schneefahrbahn ins Tal
Aber schließlich bekamen wir nach 12 Kilometern Schneefahrbahn, endlich wieder Asphalt unter die Räder und bald waren wir im Drautal. Von hier entschieden wir uns über Marburg in die Südsteiermark zu fahren zum Dorfheurigen in Unterschwarza. Die hatten jedoch Betriebsurlaub bis 01. März. So fuhren wir nach Gamlitz und stellten uns auf den SP beim Motorikpark. Ein wenig in der Sonne sitzen ging sich noch aus. Danach spazierten wir ins „Zentrum“. Beim Jägerwirt bekamen wir ausgezeichnete Backhenderln. Am Sonntag nach dem Frühstück fuhren wir Querfeldein über Seggauberg, dem Sausal, Stainz nach Gundersdorf. Hier entschieden wir uns nicht bei Steinberg auf die Autobahn, sondern über die Bundesstraße über die Pack zu fahren. In Twimberg dachten wir uns, wenn schon Bergfahren, warum dann nicht auch noch über das Klippitzthörl. Eine gute Idee, denn in Lölling kehrten wir noch beim Landgasthof Neugebauer ein, der weit über die Grenzen hinaus für seine gute Küche bekannt ist. Danach ging es durch das Görtschitztal wieder nach Hause.
Eine schöne Runde, mit vielen neuen Eindrücken, von zum Teil für uns noch unbekannten Gegenden.

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Koper (SLO), Vrsar (HR)
22. -25. Jänner 2016

Nicht etwa dass uns der nicht vorhandene Einfallsreichtum gewählter Ziele im Stich gelassen hätte, nein, es war einfach das Wetter, das uns wiederum in Richtung Istrien führte. Eigentlich war geplant ins Podelta zu fahren, doch der dortige Nebel hielt uns davon ab. Und so wurde es ein Wochenende mit ein wenig shoppen in Koper und Kulinarik in Kroatien.
Freitag spät nachmittags fuhren wir in Klagenfurt ab und fast auf die Minute zwei Stunden später waren wir am SP in Koper.


                                              Immer gut besuchter Stellplatz in Koper

Am Abend gingen wir ins Hisa Refoska, welches Teil von Vina Koper ist essen. Das Ambiente ist jetzt nicht so, aber sehr freundlich und wirklich eine sehr gute Küche. Am nächsten Morgen besuchten wir das am nächsten gelegene Shoppingcenter. Nach erfolgreicher Jagd und mittlerweile klarerem Wetter fuhren wir in Richtung Vrsar und checkten am Porto Sole ein. Am Abend wollten wir in unser Stammlokal in Vrsar gehen, doch leider Winterpause. So gingen wir in das angeblich Beste Lokal, dem Restaurant Trost. Es war nicht schlecht, doch so ein Essen bekommt man bald irgendwo und die Bedienung war höchst unfreundlich – nie wieder. Am Sonntagabend versuchten wir das Essen im Hotel Pineta, welches wie der CP auch zur Maistra Gruppe gehört. Als Campinggast genießt man dort 30% Nachlass, sodass wir wirklich günstig und zu unserer Überraschung auch noch ausgezeichnet gegessen und getrunken haben. Am Montag nach dem Frühstück fuhren wir nach Novigrad spazierten ein wenig durch den fast menschenleeren Ort und legten am Hafen noch eine Kaffeepause ein. Zum Abschluss unserer kulinarischen Reise kehren wir noch im Stari Podrum ein und verspeisten dort noch ein paar Trüffelgerichte bei wunderbarem Hauswein.
Unterwegs stoppten wir noch in Laibach um den neuen SP am P+R Parkplatz anzusehen. Tagsüber vielleicht etwas laut, in der Nacht bestimmt annehmbar.
NEU! SP Ljubljana, 11 SP mit V/E und Strom, alles kostenlos (!); Bus fährt von dort direkt ins Zentrum; GPS 46.036324, 14.462108 (direkt an der AB Aus/Auffahrt Ljubljana zahod)

                    
        großzügige Stellplätze                          V/E mit Bodeneinlass                      Picknickbänke und Stromsäule
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Südsteiermark (A), Marburg (SLO)
15. - 17. Jänner 2016

Nachdem es wieder einmal höchste Zeit war unsere Tochter Kim in Graz zu besuchen, haben wir es gleich mit ein paar anderen Dingen verbunden, welche auf der Wunschliste standen.
Am Freitag kamen wir erst spät von zu Hause fort, da wir noch bei einer Geburtstagsfeier eingeladen waren. Wir fuhren zum ersten Mal den SP in Graz an. War natürlich erwartungsgemäß nix los. Zwei deutsche Wohnmobile standen am Platz. Uns hat der Platz ganz gut gefallen, doch 21,- EUR/N. sind für einen SP doch etwas viel, zumal wir die Toilett/Duschanlagen nicht nutzen, lediglich die V/E Station.
1. Reisemobilstellplatz Graz, 160 SP (auch für Gespanne), 4 x V/E, Strom, WC/Duschen, Standartplatz inkl. Strom 21,-/N.; GPS 47.024761, 15.397221

                     
                 SP 107                                                4 x V/E                                            WC und Duschen
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Am Samstag nach dem Frühstück starteten wir zu unserer „Rundreise“. Als erstes stand ein Besuch bei Robert Harrer am Programm, danach ging es zum Gölles. Dort deckten wir uns mit den verschiedensten Essigspezialitäten ein. Anschließend ging es nach Straden zur Fleischerei Scharfy, um Frischfleisch vom Mangalizaschwein zu kaufen, doch Pech – die hatten leider schon geschlossen. Dann ging es weiter in Richtung Leutschach zum Weingut Toso. Der Chef des Hauses war mit dem Wohnmobil ebenfalls über Silvester in Vrsar/Porto Sole und unsere Nachbar. Sein Zweigelt mundete so gut, dass wir unseren Keller ein wenig auffüllen mussten. Von dort fuhren wir über die „Südsteirische“, mitunter bei Schnefall, zum Weingut/Buschenschank Gallunder. Eine kleine Jause und Wein verkostet/gekauft und zurück ging es nach Graz, wieder auf den SP. Anschließend holte uns unsere Tochter ab und wir gingen in der Grazer City ins Cafe Mitte zum thailändischen Abendessen. Zurück ging es vom Jakominiplatz mit der Linie 32 fast direkt zum SP (ca. 15 Min. Fahrzeit).
Am Sonntag fuhren wir nach Marburg in das dortige Shoppingcenter „Europark“, welches auch sonntags bis 15.00 Uhr geöffnet hat. Wir besichtigten auch den SP in Marburg, welcher direkt am Busbahnhof und neben der Eisenbahn liegt.
SP Marburg am Busbahnhof, 4 SP, V/E und Strom, 10,- EUR/N., GPS 46.55875, 15.65591

                   
        Busbahnhof/Zufahrt                                           4 x SP                                           V/E und Strom
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Anschließend fuhren wir entlang der Drau bis Ruden und ab Griffen über die Autobahn nach Hause.
Vielleicht etwas stressig, aber schön war`s wieder!

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Silvester in Vrsar (HR)
30. Dezember 2015 - 03. Jänner 2016

Heuer war es schon das fünfte Mal, dass wir Silvester am Meer verbracht haben und davon drei Mal in Vrsar, am Camping Porto Sole. Mit dabei waren unsere Kinder, unsere Freunde Renate und Herbert, Gernot, Edda und Rainer. Direkt in Vrsar kamen noch unsere steirischen Freunde Elfi und Manfred aus Graz dazu.
Der 30. und 31.12. waren wolkenlos, der Neujahrstag war mitunter leicht bewölkt. So konnten wir unser Silvesterprogramm durchziehen – mit hausgemachter Currywurst und Lavanttaler Glühmost saßen wir in geselliger Runde zusammen. Am Abend hatten wir im Dvi Palme reserviert und konnten einmal mehr die ausgezeichnete Küche genießen. Pünktlich um Mitternacht waren wir zurück am Strand, schossen ein paar Raketen ab und stießen auf ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2016 an. Den Neujahrstag verbrachten wir mit Spazierengehen und für den Nachmittag hatte Renate ein wunderbares Gulasch und Sorbet vorbereitet (vielen Dank nochmals!). So gestärkt ließen wir den Neujahrstag ausklingen. Nachdem es am 02.01. regnete, reisten viele vorzeitig ab. Wir genossen den Tag noch mit Lesen und Fernsehen und beschlossen am nächsten Tag ebenfalls abzureisen. Geplant war, dass wir bis 06.01. bleiben, aber die Wetterprognosen waren nicht so rosig, daher der Entschluss. Wir fuhren gemütlich über Triest, Cormons, Cividale und ab Gemona über die Autobahn nach Hause. In Nimis bei Tarcento machten wir im Ristorante „Lis Campanelis“ Halt um unseren Hunger zu stillen. Es war mehr als Hunger stillen – große Portionen mit gemischtem Fleisch vom Fogular – ausgezeichnet.
Fazit – wieder ein gelungenes Silvesterfest mit Freunden am Meer – nächstes Jahr wieder!

                
        SP 25 am Porto Sole                              gesellige Runde                         Prosit um Mitternacht am Strand
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