last update 15. April 2018

Caorle, Lago d`Iseo, Gardasee (I)
22. - 30. März 2018

Am Donnerstag den 22.03. mittags, starteten wir zu unserer traditionellen Ostertour. Noch ein letztes Mal nach Keszthely. Schon am Freitagvormittag war der Spuk vorbei und so fuhren wir direkt von Keszthely, über Slowenien, nach Caorle – und der Urlaub konnte beginnen. Gleich am Abend gingen wir ins Divina Costiera Abendessen und somit auch die neuen Beisserchen testen - alles bestens  Den Samstag nutzten wir für spazieren gehen, Marktbesuch, ein oder zwei Ombre bianco im Al Batteo und auch zum Faulenzen in der Sonne. Gestanden sind wir wie immer am SP AiParchi. Am Sonntag nach dem Frühstück verließen wir Caorle und fuhren nach Noventa di Piave, zum dortigen Outletcenter. Danach ging es über Bundesstraßen nach Vicenza. Vicenza gehört auch zu den wenigen Oberitalischen Städte, welche wir bisher noch nicht besucht haben. Wir haben auf diesem Parkplatz GPS 45.55564, 11.54868 geparkt. Durch den angrenzenden Parco Querini erreicht man wunderbar die wirklich sehenswerte, vom Renaissancearchitekten Andrea Palladio geprägte Altstadt von Vicenza. Nach einer ausgiebigen Altstadttour fuhren wir nach Soave, unserem heutigen Tagesziel. Am dortigen SP hatten wir eine ruhige Nacht.
SP Soave, 15 SP, Strom, V/E, 5,- EUR, GPS 45.42341, 11.24512


                                                   Stellplätze unter der Skaligerburg

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Am Montag ging es mit unserer Besichtigungstour weiter. Wir stoppten in Brescia, um die geschichtsträchtige Altstadt und das über Brescia ragende, auf einem Hügel liegende Castello zu besichtigen. Bescia ist auch Startpunkt der legendären Mille Miglia. Genügend gratis Parkmöglichkeit gibt es am Iveco Parkplatz (GPS 45.54767, 10.20557), fußläufig zur Altstadt. Auch diese Stadt ist es absolut wert, um einen Besichtigungsstopp einzulegen. Für uns ging es dach weiter zum Lago d`Iseo. Wir sind der Seeuferstraße entlang, von Iseo im Süden bis Costa Volpino im Norden des Sees gefahren. Für die Nächtigung haben wir den dortigen Stellplatz ausgewählt. Am späteren Nachmittag haben wir noch ein wenig die Umgebung bis Lovere erkundet. Lovere wird in der Liste der schönsten Dörfer Italiens (Borghi piu bella d`Italia) geführt.
SP Costa Volpino, 40 Stellplätze, Strom, V/E, Duschen/WC, 12,- EUR, 45.82370 , 10.08610

                 
 großzügig angelegte Stellplätze                        Stellplatzzufahrt                             Kassenautomat und "Rezeption"
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Am Dienstag, bei strahlendem Sonnenschein, wollten wir dem Westufer entlang zurück nach Iseo und in weiterer Folge in Richtung Gardasee fahren. Was wir nicht wussten (schlecht recherchiert ), anscheinend sind dort die Tunnel zu schmal und zu nieder für`s Wohnmobil (lt. Verkehrstafel max. 2,0 m breit und 3,0 m hoch), somit blieb uns nichts anderes übrig, als denselben Weg wieder zurück zu fahren. Macht nichts, ist schön und von der entgegengesetzten Perspektive
J Am Gardasee angekommen, wollten wir in Gardone den Botanischen Garten von Andre Heller besichtigen. Bei der Einfahrt zum dazugehörigen Parkplatz ist eine Höhenbegrenzugsstange auf 2,0 m Meter montiert – da sage ich nur Dank und auf Nimmerwiedersehen. Wer uns nicht haben will, muss ja nicht. Wie schaut es da eigentlich mit Diskriminierung aus – man schließt ganz gezielt eine Touristengruppe aus! Aber im Urlaub ärgere ich mich nicht und so sind wir ein Stück weiter gefahren um das „Vittoriale degli Italiani“ von Gabriele d`Annunzio anzusehen. Könnte hier einiges darüber schreiben, aber über den Link von Wikipedia erfährt man ohnedies alles J Hier ist man auch Wohnmobilfreundlich – ein ausgewiesenes Eck ist für Womos reserviert und man kann sogar Strom anstecken. Nach dieser doch länger dauernden Besichtigung fuhren wir wie jedes Jahr in der Karwoche nach Garda, zum CP La Rocca.



Hier trafen wir auch Freunde, welche nach 5 Monaten Überwinterung in Spanien, auf dem Weg nach Hause waren. Wir verbrachten wieder eine schöne Zeit am Gardasee. Am Gründonnerstag, das Wetter hatte etwas umgeschlagen, es war bewölkt, so beschlossen wir zurück nach Caorle zu fahren. Zum Abschluss ging es nochmals ins Al Bateo und ins Costiera zum Abendessen.
Am Karfreitag ging es dann endgültig nach Hause – mit einem kleinen Umweg nach Cormons, wo wir uns endlich wieder mit Wein eindeckten
J
Am späteren Nachmittag erreichten wir nach 1.800 km wieder die Heimat Klagenfurt.

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Keszthely - Südoststeiermark (H - A)
08. - 11. März 2018

Ein weiterer Termin bei meinem Freund in Ungarn bescherte uns die erste Destination – Keszthely. Nach einer ruhigen freistehenden Nacht und dem absolvierten Termin, spazierten wir noch ein wenig durch Keszthely und auch runter zum Plattensee. Danach fuhren wir am Nachmittag in die Schachblumenwelt nach Großsteinbach. Eine hübsch angelegte Freizeitanlage mit der Möglichkeit, mit dem Womo dort zu nächtigen. In der Saison bezahlt man 5,- EUR/Pers. Grundbenützungsgebühr. Jetzt im Winter kam niemand vorbei, wir waren auch die Einzigen und somit nächtigten wir kostenlos - GPS 47.14816, 15.88201 (keine V/E).

                 
            Standplatz                                                Hinweistafel                                         Stromanschlüsse
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Am Samstag nach dem Frühstück machten wir einen kleinen Erkundungsspaziergang. Eine wirklich sehr saubere und schön gestaltete Anlage. Danach fuhren wir zum Stubenbergsee und legten eine Kaffeepause ein. Anschließend ging es nach Hirnsdorf, zur Hausmesse vom Wohnmobilhändler Lindner. Viele neue Modelle wurden besichtigt, auch was Passendes wäre dabei gewesen, aber doch etwas gehobenes Preisniveau
J Auch viele CFÖ Freunde hatten wir getroffen, so wurde viel geplaudert und die Stunden vergingen. Am späteren Nachmittag fuhren wir zu unserem Tagesziel, der Fischbuschenschank von Toni Peter in Gersdorf bei Bad Gams. Wir verbrachten einen sehr geselligen Abend mit den Wirtsleuten, bei ausgezeichnetem Essen und Wein – herzlichen Dank nochmal. Am Sonntagvormittag nach dem Frühstück traten wir die Heimreise an. War wieder einmal schön, zum Teil Neues kennenzulernen.

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Keszthely - Mesteri (H)
22. - 25. Februar 2018

An und für sich sind wir keine Thermenfreunde. Da aber das Wetter im Umkreis von ein paar hundert Kilometer um Klagenfurt schon seit längerer Zeit schlecht war, so auch an diesem Wochenende, fuhren wir auf Empfehlung von Freunden aus den Reihen des CFÖ nach Mesteri und testeten die dortige Therme. Zuvor hatten wir aber noch einen Termin bei unserem Zahnarzt in Keszthely - aber das ist eine andere Geschichte J Wir waren wirklich positiv überrascht. Der CP schließt direkt an die Therme an, alles relativ neu, freundliches Personal, eher klein und familiär. Das Thermalwasser war perfekt und wird jeden Abend abgelassen und morgens wieder frisch befüllt. Somit immer gute Wasserqualität. Es ist auch sehr ruhig dort, da keine Rutschen oder ähnliches vorhanden sind, ist es auch nix für Kinder. Mit einem Rabatt für CFÖ Mitglieder haben wir für den CP, Strom, sowie Badeeintritt für 2 Personen unglaubliche 15,- EUR bezahlt. Für uns gilt ab nun – wenn Therme, dann Mesteri.

                          Nächtigungsplatz vor dem CP Castrum          Stellplatz in Mesteri                          Außenbecken und SP
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Heviz (H)
08. - 10. Februar Jänner 2018

Um dem Umbaustress zu Hause ein wenig zu entfliehen, ging es kurzfristig und ohne Womo in das Bonvital Hotel nach Heviz. Einfach nur gut essen, spazieren gehen, schwimmen, saunieren und sich gut gehen lassen. War wieder einmal schön, sich in einem Hotel verwöhnen zu lassen – aber das Womo ist mir trotzdem lieber ;)

Silvester in Vrsar (HR)
27. Dezember 2017 - 03. Jänner 2018

Anfangs hatte es ja so ausgesehen, dass es eine Silvesterfeier in kleinem Kreise wird. Bald hatte sich jedoch das Blatt gewendet und nicht nur Sohn Valentino mit Freundin Athina buchten für Silvester, auch Freunde des CFÖ (Campinfreunde Österreich) wurden immer mehr. Schlussendlich waren wir dann 13 Wohnmobile, also 26 Personen. Bei unserer Ankunft waren schon einige Freunde am Platz und jeden Tag wurden es mehr. Die Tagesaktivitäten setzten wir individuell, je nach Wetterlage, Lust und Laune, gingen wir spazieren, trafen uns in der Strandbar, oder man relaxte im Womo. Am Silvestervorabend, verwöhnte Gitti und Klaus die ganze Truppe mit zweierlei Fischsalaten. Am Silvestertag war verabredet, dass die härtesten der Harten, um punkt 12 Uhr mittags, ins Meer baden gehen. Bei gemessenen 11,6° Celsius Wassertemperatur, wurde so mancher Prinz zur Prinzessin ;) Anschließend gab es bei uns für alle Currywurst mit Pommes und Lavantaler Glühmost. Für die Nachspeise sorgte das Geburtstagskind Elfi. Der Abend verlief dann individuell und kurz vor Mitternacht tafen wir uns zum Anstossen und Raketen schießen wieder. Valentino hatte sich mit weit über hundert Raketen eingedeckt und für den Abschuss auch eine eigene Abschussrampe gebaut - schön war's. Am Neujahrstag trafen wir uns bei Rudi und Hans-Peter, denn hier wurde Gulaschsuppe zur Regenerierung, gekocht und ausgegeben (Danke auch an Herbert und Rosi). Weine und Säfte aus eigener Produktion steuerte Toni Peter bei. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle, welche sich so toll eingebracht haben. Am zweiten Jänner war dann die große Abreisewelle und wir waren alleine. Wir erholten uns von einer Woche "Stress :)" mit spazieren gehen und lesen. Am dritten Jänner ging es auch für uns nach Hause.
Schön war es wieder, mit Familie und so vielen Freunden den Jahreswechsel zu feiern.

                 
         Unsere Parzelle                                           Hafen Vrsar                              Strandbar im Weihnachtsmodus
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